Datensicherheit wird heute immer wichtiger
Datensicherheit und Datenschutz
Sie interessieren sich für Abhörsichersicherheit? Wir freuen uns, Ihnen ein breitgefächertes Angebot offerieren zu können.
Die Themen Lauschangriff, Datenüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Trojaner und dergleichen sind heute in aller Munde, da sich sogar die Regierungen zur Verbrechungsbekämpfung unter Mitwirkung feinster Spionagetechnik öffentlich z.B. zum großen Lauschangriff bekennen. Auch versprechen sie sich durch die Vorratsdatenspeicherung Informationen, Dank Trojanern, den sogenannten Bundestrojanern, ansammeln zu können, die ihnen bei der Aufklärung und Prävention von terroristischen Angriffen ein hilfreiches Mittel darstellen sollen. So machen sie nun durch die absolute Überwachung auch nicht vor dem unbescholtenen Bürger Halt, der sich als Internetuser sowieso schon vor allerlei Angriffen aus dem Internet mit Hilfe von Antivirus Software, Scanprogrammen und einer Firewall wehren muss.
Aber nicht nur der Bürger, sondern im Grunde jeder und alle Instanzen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich tagtäglich Gedanken über ein sicheres Abwehrsystem machen. Jede Bank, und somit jeder Online – Banker muss sich gegen Phisching wehren, wenn er nicht restlos ausgeplündert werden möchte, Regierungen und Geheimdienste haben sich um einen wirksamen Abhörschutz und generelle Abwehr zu bemühen. Die Industrie mit ihren Unternehmen müssen sich vor Wirtschaftsspionage schützen und die Streitkräfte der einzelnen Nationen müssen sich technisch immer mehr vor Rüstungsspionage erwehren.
So gesehen hat sich eine Spirale der Überwachung, Spionage und deren Abwehr z.B. der Abhörsicherheit und Abwehr gegen Trojaner z.B. entwickelt, die letztendlich durch den Computer und das Internet jeden Haushalt erreicht hat.
Die Möglichkeiten der Überwachung und Spionage sind so verschieden, diffizil und subtil, man denke nur an die getarnte Minikamera, den winzigen GMS Spy, der alle Aktivitäten eines mobile phone ausspionieren kann, nicht zu vergessen die klassische Wanze, dass man meinen könnte, ihnen schutzlos ausgeliefert zu sein. Dennoch gelingt es immer wieder Techniken für Abhörschutz und Spionageabwehr zu entwickeln. Darunter haben wir Produkte, die wirksam die „Wanze“, die unter anderem zur Raumüberwachung eingesetzt wird, aufspüren, Detektoren die Kameras orten können, Richtantennen die Funkwellen erkennen damit diese decodiert werden können, das Störgerät, das Sender funktionsunfähig macht oder Informationen „zerhackt“ so dass sie nicht mehr zu gebrauchen sind und dergleichen mehr.
Um so wichtiger für ein Unternehmen die Geheimhaltung seiner Daten ist, um so größer ist die Gefahr einem Angriff zu unterliegen. Daraus folgt, dass ein Unternehmen bei seinem Abwehrschutz vor Wirtschaftsspionage beispielsweise sein Sicherheitssystem einem ständigen Update zu unterziehen hat, um seine Geheimdaten nicht völlig preis zu geben.
Je brisanter die Informationen sind, je höher muss der Schutz sein. Die Überlegungen richten sich angefangen gegen eine sichere Abwehr vor einer Raumüberwachung mittels der allseits bekannten „Wanze“ einem Minisender oder einer Minikamera (Abhöranlage, Videokamera), über den Schutz vor Personen und Gegenständen, die mit Hilfe von Detektoren / Sensoren überprüft werden müssen und gegebenfalls mit dem Störgerät funtkionunfähig gemacht werden müssen, bis hin zur Absperrung des Computernetzes (geeignete Software und Firewall) vor Angriffen von Hackern, die in ein System eindringen können und somit sich sämtliche Informationen beschaffen, oder gar ein System zum Abstürzen bringen und eine Sabotage von Feinsten auslösen können.
Die Menschen haben sich an den Detektor und Sensor, die Röntgenüberwachung und Ähnliches der Sicherheitsdienste gewöhnt, wenn man nur mal bedenkt, welchem Prozedere man an Flughäfen beim Einchecken oder beim Betreten von Sicherheitsgebäuden (Gerichten etc.) ausgeliefert ist. Dennoch kann man nicht immer offensichtlichen Abhörschutz betreiben, wenn beispielsweise ein Vertragsabschluss oder eine Visite eines Unternehmens unter Geschäftspartnern anberaumt ist. Hier muss man mit Fingerspitzengefühl und feinster Technik im Bereich Abhörschutz und Spionageabwehr vorgehen, um nicht gleich seinen zukünftigen Partner zu verprellen. Oft muss auch verdeckt abgewehrt werden, da man die Quelle, den Informanten entdecken und entlarven möchte, auch hier bietet sich ein großes Spektrum mittels Richtantennen, um nur ein Beispiel zu nennen, um sich vor einem Sender oder einer wireless (kabelsosen) Abhörtechnik, die über Funk Daten transferiert, sicher schützen zu können.
Unter dem Motto „Vertrauen ist gut – Abwehr und Abhörschutz ist besser“ laden wir Sie ein, sich ein Bild über unsere Produkte für die Abhörsicherheit und Spionageabwehr zu machen.
Wir beraten gerne und zuverlässig und geben Ihnen praxiserprobte Tipps in Sachen Überwachung und deren Abwehr.
Spionage im Internet
Spione schleusen sich nicht mehr durch den Hintereingang im Blaumann in Ihr Unternehmen ein, sondern bequem über Computer per Heimarbeit. Das Internet macht es möglich. Die totale Vernetzung macht jeden verwundbar für Angriffe aus der Steckdose. Geheimdienste brauchen eine neue Beschäftigung und bringen ihr Know-how jetzt bei der Wirtschaftsspionage ein. Einem Bericht der Computer Zeitung zufolge hat die Siemens AG nur deshalb den Auftrag für den ICE in Südkorea nicht erhalten, sondern der französische Konkurrent TGV, weil der französische Geheimdienst den Faxverkehr bei Siemens abgefangen haben soll. Damit ist zu erklären, warum das französische Konsortium immer ein Tick günstiger im Angebot war als der deutsche Konkurrent. Auch Kleinkriminelle dringen immer häufiger in fremde Datenbestände ein und schaffen dort ein Chaos durch Viren oder verwenden dort gefundene Daten für kriminelle Machenschaften.
Die Meldung, dass ein Mitarbeiter einer externen IT-Firma bei der Commerzbank in Luxemburg eine Kundendatei mitgehen ließ und versuchte, die Kunden bzw. die Bank mit seinem Wissen zu erpressen, scheint nur die Spitze des Eisberges zu sein. Die Betroffenen Firmen verfolgen solche Fälle nur sehr selten strafrechtlich. Die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt, dass nur eine von zehn betroffenen Firmen etwas unternimmt. Zu groß wird der Imageverlust geschätzt. Was wäre, wenn Ihre Bank zugeben müsste, dass durch Manipulation ohne Schwierigkeiten von jedem Konto Geld abgebucht werden könnte? Dies könnte zu einer Panik führen. Deshalb werden aufkommende Bedenken, z.B. über die Unsicherheit beim Home-Banking oder bei EC-Karten, als unrealistisch oder als einfach falsch dargestellt.
Das Bundeskriminalamt (BKA) jedenfalls registriert einen starken Zuwachs bei Computerstraftaten. Im vergangenen Jahr lag die Zahl noch bei ca. 50.000 und jedes Jahr steigt die Zahl um über 30 Prozent. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben wenig Gespür für Datensicherheit. Oft genug ist man dort froh, wenn das System läuft. Sicherheitsmechanismen einzubauen werden dort als mögliche Fehlerquelle angesehen. Erst später stellt sich dies oft als verhängnisvoller Irrtum heraus. Auch Großunternehmen sind durch diese Nachlässigkeit betroffen. Schließlich haben die kleinen Zulieferer nicht selten Zutritt zu den Datensystemen bei den Großunternehmen. Für den Datendieb stellt sich also nur das Problem, in das wenig gesicherte Netzwerk des Kleinunternehmens zu gelangen.
Von dort aus kommt er dann ohne große Mühe in die Großunternehmen.
Sicherheitslücken am FTP Server
FTP-Server
Schlecht gewartete FTP-Server stellen ein Risiko dar, da in älteren Versionen des FTP-Server-Programms Sicherheitslücken existieren, die zur Erlangung von Administratorrechten führen können. Vorsicht ist schon deshalb geboten, weil viele Beschreibungen zur Installation und Konfiguration von Anonymous-FTP-Servern sicherheitsbedenkliche Fehler enthalten. So kann es bei einer Fehlkonfiguration einem Angreifer gelingen, die Datei mit den verschlüsselten Passwörtern aller Benutzer auf seinen Rechner zu laden und dort zu entschlüsseln.



