Elektronik und Geheimdienste Ausrüstung
Geheimdienst-Ausrüstung
Ganz gleich, wie gut ausgebildet und engagiert die Mitarbeiter eines Geheimdienstes sein mögen – ohne eine entsprechende technische Ausrüstung würden auch diese Profis bei den Ermittlungen wohl kaum soweit kommen. Auch wenn die in diversen Agenten-Thrillern demonstrierte Spionagetechnologie oft übertrieben scheint, so kommen solche Filme wohl der Wahrheit dahingehend näher, dass Nachrichtendienste jeweils über eine ausgeklügelte Spy-Technik verfügen, die den modernsten technologischen Errungenschaften entspricht. Dabei müssen diese Werkzeuge praktisch jeden Bereich abdecken, in dem ein Abhören oder eine visuelle Überwachung überhaupt möglich ist. Dementsprechend vielfältig ist auch eine sorgsam ausgewählte Geheimdienst-Ausrüstung. Die berühmt-berüchtigte Wanze gehört da sicher zur Standardausrüstung. Dabei handelt es sich um einen winzig-kleinen Sender, der zwecks Audioüberwachung irgendwo versteckt angebracht wird. Ähnliches gilt für die Videoüberwachung, die um ihren Zweck zu erfüllen natürlich genauso wenig von der Zielperson entdeckt werden darf. Dafür eignet sich beispielsweise eine sogenannte getarnte Kamera, wobei die Möglichkeiten für die Tarnung schier unendlich sind. Geht es dagegen vornehmlich darum, den jeweiligen Aufenthaltsort der observierten Person auszumachen, dann bietet sich die GPS-Ortung an, denn mit der lassen sich über einen Peilsender jederzeit die genauen Positionsdaten der Zielperson ausmachen. Nicht zuletzt wird von einem Geheimdienst auch sehr gerne die für die Telefonüberwachung bzw. Faxüberwachung verfügbare Technik in Anspruch genommen. Und in unserem multimedialen Zeitalter darf natürlich jegliche Kommunikation oder Datenaustausch übers Internet nicht ausgelassen werden. Die verwendeten Methoden reichen hier von einer Tastaturüberwachung ohne Software, sogenannte PC-Wanze bis hin zu speziellen Programmen, welche die Audioüberwachung über das Internet ermöglichen.



