Langzeitaufzeichnung
Langzeitaufzeichnung
Die Möglichkeiten der Telefonüberwachung sind weitesgehend bekannt. Dies hat dafür gesorgt, dass in immer mehr Bereichen eine solche Observation durchgeführt wird. Schließlich gestaltet sich diese Überwachungsmethode so einfach: Der Telefonsender wird an der Leitung angebracht, mit dem Empfänger verbunden und schon werden alle Gespräche archiviert. In vielen Fällen wird solch eine Überwachung langfristig angesetzt. Dies kann zum Beispiel nötig sein, wenn die Kriminalpolizei eine Bande des organisierten Verbrechens abhören möchte. Ähnlich gestaltet es sich bei einer Observation, die von einem Detektiv durchgeführt wird. Sogar in der Wirtschaft ist der Bedarf nach einer Langzeitaufzeichnung vorhanden. Möchte ein Arbeitgeber zum Beispiel sicherstellen, dass die Mitarbeiter während der Arbeitszeit keine ausgedehnten privaten Telefongespräche führen, muss die Telefonüberwachung an jedem Wochentag eingesetzt werden. Das Selbe trifft zu, wenn ein Call Center die Arbeit der Mitarbeiter überprüfen möchte.
Aber auch im privaten Bereich gibt es Motivationen, die zu einer Langzeitaufzeichnung führen können. Möchte man zum Beispiel die Treue des Partners überprüfen, wird die Telefonüberwachung über einen längeren Zeitraum durchgeführt. Schließlich weiß man ja nicht, wann es zu dem eventuellen Beginn des untreuen Verhaltens kommen wird. Dass solch eine heimliche Überwachung alles andere als legal ist, stört dabei die Wenigsten. Die Angst vor einem Seitensprung des Partners ist nämlich häufig so groß, dass man keinen kühlen Kopf bewahren kann und nur noch wissen möchte, ob der Partner eine heimliche Affäre hat.
Unabhängig von der Motivation die hinter einer solchen Überwachung steckt, wird eine spezielle Softwarelösung für die Langzeitaufzeichnung benötigt. Diese schlägt mit 169 Euro zu Buche und kann direkt bei einem Detektiv Shop erworben werden. Nachdem das Programm installiert wurde, kann die Langzeitaufzeichnung direkt beginnen. Von großem Vorteil ist hierbei die Speicherkapazität. Bei einem Mitschnitt von 56 Stunden werden gerade einmal 3 Gigabyte benötigt. Da die meisten Computer über eine sehr große Festplatte verfügen, ist also sogar eine 1000stündige Aufzeichnung problemlos archivierbar. Dabei droht zu keinem Zeitpunkt die Gefahr, dass die Telefonüberwachung auffliegen wird. Noch nicht einmal dann, wenn sich das Spionageopfer am Computer befindet. Die Speicherung der Aufzeichnung nimmt nämlich nur eine geringe Rechnerleistung in Anspruch, wodurch kein Verdacht aufkommen wird. Außerdem kann das Programm auf unsichtbar gestellt werden, wodurch noch nicht einmal ein PC - Experte bemerken wird, dass eine Überwachungssoftware auf dem Computer installiert wurde.
Da sich immer mehr Leute für solch eine Software interessieren, wurde auch an das Anlernen der Computer - Einsteiger gedacht. Deshalb befindet sich auf der CD - Rom ein PDF- Dokument, welches mit verschiedenen Erläuterungen den Einstieg in die Langzeitüberwachung erleichtert.



