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Objektschutz

Objektschutz und Observation

In Zeiten von Terrorismus und Vandalismus hat der Objektschutz eine große Bedeutung. Bei dieser Schutzmaßnahme geht es darum, ein bestimmtes Objekt vor einer Zerstörung, Beschädigung oder Verunstaltung zu bewahren. Sofern es sich um einen tragbaren Gegenstand handelt, möchte man mit dem Objektschutz auch einen Diebstahl verhindern. Da für solch einen Schutz ein geschultes Personal von Nöten ist, werden für gewöhnlich nur äußerst wertvolle Objekte beschützt. So nutzt das Militär häufig diese Schutzmaßnahme, um die Munitionslager vor Diebstählen zu schützen. Wenn sich der Objektschutz auf ein altes Kriegsschiff bezieht, geht es wiederum um die Bewahrung vor Vandalismus. Ein ähnlicher Fall liegt bei besonderen Statuen vor. Schließlich wurden schon viele Skulpturen zum Opfer einer vandalistischen Tat. Weitere Objekte, bei denen sich ein solcher Schutz lohnt, stellen unter anderem die Wohnhaussiedlungen und Geldtransporter dar.
Die Durchführung eines Objektschutzes kann sehr unterschiedlich aussehen. Eine gängige Maßnahme stellt zum Beispiel die Bestreifung dar. Wenn man sich für diese Schutzmaßnahme entschieden hat, wird das Sicherheitspersonal in regelmäßigen Abständen nach dem Rechten schauen. Da in der Zwischenzeit etwas passieren kann, stellt diese Maßnahme allerdings eine unsichere Art des Objektschutzes dar. Umso sicherer ist die sogenannte Vorkontrolle. Dabei handelt es sich um eine Absperrung, die das Passieren unbefugter Personen verhindert.
Wenn ein begründetet Verdacht vorliegt, entscheidet man sich häufig für eine Observation. Dabei wird das betreffende Objekt bewacht, ohne dass der Detektiv sich zu erkennen gibt. Durch die verdeckte Ermittlung soll erreicht werden, das die kriminelle Person auf frischer Tat ertappt und festgenommen werden kann.
Da die bereits erwähnten Schutzmaßnahmen hohe Personalausgaben mit sich bringen, suchen viele Menschen nach einer Alternative. Diese kann die altbekannte Videoüberwachung darstellen. Denn der Erwerb einer Überwachungskamera ermöglicht eine Anlagensicherung, die sowohl günstig als auch effektiv ist. Schon der Anblick einer Kamera verleitet einen Randalisten nämlich dazu, sich von dem jeweiligen Objekt zu entfernen. Sollte es dennoch zu einem Übergriff kommen, wird die Überwachungskamera den vollen Vorgang aufzeichnen, was zu einer schnellen Ergreifung des Täters führen kann. Da die Überwachung rund um die Uhr durchgeführt werden muss, sollte man sich für eine Kamera mit Nachtsicht - Funktion entscheiden. Des weiteren wäre es von großem Vorteil, wenn die betreffende Überwachungskamera über einen Bewegungsmelder verfügt. Denn wenn ein solcher Melder integriert wurde, startet die Videoaufzeichnung erst dann, wenn sich im Sichtfeld der Kamera etwas bewegt.