Peilsender mit GPS via SMS auch GPS Tracker
Peilen Sie es noch? Peilsender schützen
Peilen Sie es noch? Peilsender schützen (und finden) viel Wertvolles!
In Krimis, Agenten- und Spionagethrillern sieht man sie mitunter: unauffällige Herren, die mit Hilfe von heimlich angebrachten Peilsendern den Standort verdächtiger Personen ermitteln.
Als Privatperson sollte man eine derartige Verwendung der Peilsender meiden, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Peilsender haben im Privatgebrauch eine andere, allerdings ebenfalls nützliche Funktion. Sie können etwa helfen, eigene Fahrzeuge bei einem Diebstahl ausfindig zu machen, können dazu beitragen, dass man einander nicht im Gewimmel einer fremden Großstadt völlig verliert, wenn man als Touristen getrennt voneinander loszieht.
Oder verhindern, dass ein Konvoi aus Fahrzeugen auseinander bricht, weil die einen sehr schnell, die anderen langsamer fahren und man einander aus den Augen verliert.
Wie funktionieren Peilsender?
Peilsender bedienen sich wie Navigationsgeräte in einem Auto häufig der GPS-Satelliten. Sie werden beispielsweise im eigenen Auto deponiert, enthalten eine ganz normale Handy-SIM-Karte und können fortan mit einem Handy jederzeit angesteuert werden. Via SMS wird Ihnen die Position des Peilsenders und damit des Autos in Längen- und Breitengeraden mitgeteilt. Und da sich für Normalsterbliche mit derartigen Informationen nicht so gut arbeiten lässt, kann beispielsweise online Google Earth oder Google Map oder offline ein Routenprogramm genutzt werden. So wird die Position des Fahrzeugs sofort auf der Karte angezeigt. Dafür kann man die Breiten- und Längengradangaben manuell in das Kartensystem eintragen oder verwendet eine Software, die diesen Eintrag
automatisiert.
Peilsender — klein, aber oho!
Peilsender sind klein genug, um sie fast überall im eigenen Auto zu verstecken: etwa im Handschuhfach, im Eckbereich unter dem Fahrzeug oder hinter der Kunststoff-Stoßstange. Man kann sie auch in die Jackentasche stecken, um von einer Person des Vertrauens überall auffindbar zu sein. Manch einsamer Wanderer soll sich auf diese Weise schon Hilfe geholt haben, wenn der Wald ihn verschluckt und er sich verirrt hat. Man wird halt fast überall geortet, egal, wo und bei wem man sich befindet. Irgendwie kann das mitunter ein sehr beruhigendes Gefühl geben.



