Videoüberwachung am PC
Fast jeder hat Zuhause einen PC. Diese Geräte sind sehr vielseitig und so ist es nicht verwunderlich, dass man sie auch prima mit wenigen Handgriffen in Videoüberwachungs-Zentralen umwandeln kann.
Ein Weg wäre da z.B. die Videoüberwachungskarte. Diese steckt man in den PCI Slot und je nach Modell lassen sich so bis zu 16 Überwachungskameras an den PC anschließen. Wenn man diese allesamt aufzeichnen will, sollte man schon einen kräftigen PC mit viel Arbeitsspeicher besitzen. Es gibt auch externe Lösungen: USB Videokarten werden einfach per Kabel an den Rechner angeschlossen, erfüllen aber die selben Funktionen wie interne Videokarten. Sie sind dann praktisch, wenn ein mobiler Einsatz erfolgt oder wenn ein Notebook zur Videoüberwachung genutzt werden soll.
Des Weiteren gibt es so genannte „Netzwerkkameras“ bzw. „IP-Kameras“. Diese können in jedes Computernetzwerk eingebunden werden und jeder PC kann dann auf ihre Bilder zugreifen. Dies funktioniert auch per W-LAN, was natürlich eine hohe Flexibilität bei der Positionierung der Kamera ermöglicht. Netzwerkkameras sind eine sehr schnell installierbare und einfach zu nutzende Lösung im Bereich der Computerüberwachung. Außerdem können so leicht mehrere PCs auf eine Kamera zugreifen.
IR-Nachtsichkamera für den Aussenbereich mit Digitalrecorder