Der durchschnittliche Detektiv nutzt meist eine Menge Detektivtechnik, um die Aufträge seiner Klienten zu lösen. Zur Observation von Verdächtigen reicht manchmal die Audioüberwachung nicht aus, daher greifen viele Detektive zur Videoüberwachung. Man könnte nun denken, dass klobige Videokameras doch viel zu auffällig sind, um jemanden zu beschatten. Doch die moderne Technik belehrt uns eines Besseren.
Moderne Überwachungskameras sind mittlerweile so klein wie Zuckerwürfel. Diese Modelle können gut getarnt werden und sind deswegen ein beliebtes Mittel bei Detektiven. Die Tarnung geht dabei von der Sonnenbrille über den Hut bis hin zum Wecker. Fast überall lassen sich diese Minikameras verstecken, man braucht nur genügend Phantasie. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, besitzen besonders gute Detektive eine Menge Phantasie wenn es um Videoüberwachung geht.
Die Mitarbeiter einer Detektei leben immer mit dem Risiko entdeckt zu werden und dadurch innerhalb von wenigen Sekunden einen Fall zu verlieren. Daher setzen sie auf diskrete Videoüberwachung, um selbst so wenig wie möglich in Aktion treten zu müssen. Intelligente Kameras erkennen sogar, wenn sich etwas vor ihrer Linse bewegt und zeichnen nur dann Material auf. So spart sich der Detektiv lange Nächte im Auto vor dem Haus der Verdächtigen und kann in Ruhe und bequem im eigenen Büro sehen, wenn sich die überwachte Person bewegt.