Bedienungsanleitung Toronto Kamera Serie

Hinweis: Diese Bedienungsanleitung gilt für mehrere IP-Kameras. Nicht jede hier aufgelistete Funktion wird von Ihrem Modell unterstützt.

Zugriff per Internet Explorer

Geben Sie die IP der Kamera in den Internet Explorer ein. Beim ersten Zugriff muss das ActiveX-Plugin installiert werden.

activex

Klicken Sie auf „File“ für den Download. Erlauben Sie die Installation im Internet Explorer. Sollte es Probleme beim Installieren und Ausführen des Plugins geben, folgen Sie diesen Hinweisen.

Öffnen Sie nach der erfolgreichen Installation den Internet Explorer erneut und loggen Sie sich mit den Standard-Nutzerdaten (Name: admin / Passwort: admin) ein.

Sie gelangen nun zur Livebildansicht.

Livebildansicht

livebild

In der Liveansicht sind verschiedene Funktionen gegeben, wie z.B. Fotoaufnahme, Videoaufnahme, Wiedergabe, etc. Die einzelnen Punkte werden wie folgt erläutert:

[Main Stream] Zeigt den Haupstream, damit die höchstmögliche Videoauflösung an.

[Sub Stream] Zeigt den Substream an, das bedeutet geringe Auflösung, geeignet für geringe Bandbreite.

[Snap] Nimmt ein Foto vom aktuellen Bild auf und speichert es in den Schnappschuss-Ordner.

[Record] Manuelle Videoaufnahme, startet sofort eine Videoaufnahme auf der Festplatte des zugreifenden PCs. Wenn die Aufnahme aktiv ist, leuchtet der Button „Record“ rot.

[Call] Wenn die IP-Kamera über eine Gegensprechfunktion verfügt, kann diese hiermit aktiviert werden.

[Listen] Wenn die IP-Kamera über ein Mikrofon verfügt, kann mit Hilfe des Buttons „Listen“ in das Audiosignal hineingehört werden.

[Zoom] Vergrößern Sie das Videobild.

[Full] Zeigt das Videobild als Vollbild an. Ein Rechtsklick ins Videobild oder der Druck auf die Esc-Taste verkleinert das Videobild wieder.

[W:H] Ist der Button aktiviert, wird das Original-Seitenverhältnis der IP-Kamera angeziegt, um Verzerrungen durch die Bildschirmform zu vermeiden.

[Replay] Klicken Sie auf „Replay“, das Suchfenster für Aufzeichnungen und Fotoschnappschüsse öffnet sich.

[Alarm] Wenn ein Alarm ausgelöst wurde, blinkt das Sirenen-Symbol. Klicken Sie auf „Alarm“, um den Alarm abzubrechen. Es öffnet sich ein Fenster, dass alle vergangen Alarmnachrichten auflistet (max. 512 Einträge).

[PTZ] Aktivieren Sie das Schwenken, Neigen und Zoomen

[Image] Verändern Sie die Bildeinstellungen wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung, etc.

Wiedergabe / Replay

replay

Klicken Sie auf den Button [replay], um zur Wiedergabe der Aufnahmen zu gelangen.

[Storage – PC] Auf dem PC gespeicherte Videos und Fotos werden durchsucht.

[Storage – SD Card] Auf der SD-Karte in der IP-Kamera gespeicherte Daten werden durchsucht.

[Date] Zeitpunkt der Aufnahmen

[File List] Zeigt die den gewählten Filtern entsprechenden Ergebnisse an.

Wählen Sie die gewünschten Filtern auch und klicken Sie auf [search], um anhand der Filter die Aufnahmen zu durchsuchen. Wählen Sie eine Datei aus der Liste aus und klicken Sie auf „Play“ zur Wiedergabe.

wiedergabe

[Down] Laden Sie Daten von der Speicherkarte auf den PC herunter.

[Info] Zeigt die Informationen nach dem Download an und wandelt die Dateien um.

download-informationen

Klicken Sie Start für die Umwandlung der Dateien.

Systemeinstellungen / Config

Klicken Sie auf [Config], um zu den Systemeinstellungen zu gelangen.

systemeinstellungen

Local Config

[Preview Mode] Wählen Sie zwischen „Realtime“ (Echtzeit ohne Verzögerung) und „Fluency“ (leichte Verzögerung zugunsten von flüssigem Videobild).

[Reset Mosaic] Wählen Sie diese Option, um das Bild aufzubessern. Das erhöht die Belastung des PC-Prozessors.

[Record file packing time] Dateigröße nach der die Aufnahmen bei Aufzeichnung auf dem PC getrennt werden (so wird z.B. nach 5 Minuten eine neue Datei erstellt).

[Record file path] Dateipfad für die Aufnahmen.

Audio Settings / Audioeinstellungen

audio-parameter

[Enable] Aktiviert das Audioeingangssignal der IP-Kamera. Dazu muss ein Mikrofon oder Audioeingang vorhanden sind.

[Audio Input] Mic = Mikrofon / Line-In = Audioeingang

[Compression Type] Wählen Sie den Audio Codec

[Audio Bitrate] Wählen Sie die Bitrate

[Sampling Rate] Wählen Sie die Sampling Rate

[Input Volume] Eingangslautstärke z.B. von Mikrofon / Audioeingang

[Output Volume] Ausgangslautstärke z.B. von Lautsprecher / Audioausgang

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Video Settings / Videoeinstellungen

Bildeinblendungen

videoeinstellungen

OSD Settings bezeichnen die Einblendungen im Videobild.

[Title] Geben Sie der IP-Kamera einen Namen (z.B. Eingangsbereich)

[Color] Wählen Sie die Farbe für den Text

[Date, Time, Week] Blenden Sie Datum, Zeit und Woche ein

[Date Format] Wählen Sie das Datumsformat

[Frame/Bitrate] Blenden Sie die FPS und Bitrate ein

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Video Coding / Kodierung des Videosignals

video-coding

Main Stream ist der Hauptstream für große Bandbreite. Substream der Stream für geringere Bandbreiten.

[Coding Level] Wählen Sie zwischen „Baseline“ und „Main Profile“ aus. „Baseline“ ist fokussiert auf eine möglichst verzögerungsfreie Übertragung, die notfalls Einbußen bei der Qualität in Kauf nimmt. „Main Profile“ stellt die hohe Bildqualität an erste Stelle. Die Auswahl gilt nur beim H.264 Codec.

[Coding] Wählen Sie zwischen H.264 und MJPEG

[Resolution] Legen Sie die Videoauflösung fest.

[Quality] Legen Sie die Qualitätsstufe fest, die Parameter können außerdem auch über [advanded] benutzerdefiniert eingestellt werden.

[Rate Control] Wählen Sie zwischen konstanter Bitrate (CBR) und variabler Bitrate (VBR). Bei variabler Bitrate senkt die Kamera z.B. bei wenig Änderungen oder Details im Videobild automatisch die Bitrate.

[Quality] Wenn Sie CBR ausgewählt haben, orientiert sich die Kamera am festgelegten Wert für die Bitrate und je nach Qualitätseinstellung variert dieser nach oben und unten. Wenn Sie VBR festgelegt haben, können Sie z.B. „better“ (besser) angeben und dann wird die Qualität gehalten bei variabler Bitrate.

[Bitrate] Wählen Sie einen Wert zwischen 30 und 16384 Kbps. Je höher der Wert, desto besser die Bildqualität, aber desto höher auch die benötigte Bandbreite.

[Frame rate] Legen Sie fest, wie viel Bilder pro Sekunde übertragen werden. Bei geringer Bandbreite kann man diesen Wert reduzieren für bessere Ergebnisse.

[GOP] Ein Wert zwischen 1 – 200 ist einstellbar. Je geringer das I-Frame-Intervall, desto höher die Bildqualität, aber auch Bitrate.

[LAN] Stellt die Voreinstellungen für eine Verbindung per LAN ein.

[WAN] Stellt die Voreinstellungen für eine Verbindung per Internet ein.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“. Je nach Änderung startet die IP-Kamera neu.

Video Maskierung

Unter dem Punkt „Video Mask“ können Bereiche im Videobild maskiert werden, die dann nicht mehr einsehbar sind.

maskierung

[Enable Mask] Maskierung aktivieren

[Mask area set] Klicken Sie ins Bild und ziehen Se mit dem Mauszeiger ein Viereck. Bis zu 4 Bereiche sind möglich.

[All] Maskiert das komplette Videobild

[Cls] Entfernt jede Auswahl

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Video Parameter / Videoeinstellungen

videoparameter

[Images Color] Ändern Sie Helligkeit, Kontrast und andere Bildwerte.

[Basic]

Mirror = Bildspiegelung

Flip = Bilddrehung

60 Hz / 50 Hz = Auswahl der Bildfrequenz. In Europa in der Regel 50 Hz.

CTB = Ist CTB aktiviert, wechselt die Überwachungskamera automatisch in den Nachtsichtmodus

WDR = Wenn Sie Wide Dynamic Range aktiviert, verbessert das das Videobild, wenn es dunkle und helle Bereiche gleichzeitig gibt

3D-DNR = Die Rauschreduktion kann das Bildrauschen bei Situationen mit wenig Licht reduzieren

IRIS = Bei IP-Kameras mit automatischem Fokus kann dieser hier aktiviert oder deaktiviert werden

[IR]

Wenn die IP-Kamera über integrierte Nachtsicht-LEDs verfügt, gibt es drei Varianten, anhand derer die Kamera die IR-LEDs einschaltet.

Time Detection = Anhand der Uhrzeit wird der Nachtmodus aktiviert

Video Detection = Die Kamera überprüft anhand des Videobilds, ob das Einschalten der IR-LEDs notwendig ist. Dabei können Sie die Empfindlichkeit einstellen.

IR Detection = Wenn die IP-Kamera einen Lichtsensor integriert hat, kann die Aktivierung der Nachtsicht darüber geregelt werden. Dabei können Sie die Empfindlichkeit einstellen.

ICR = IR-Cut Einstellung

[Advanced]

Rotation = Dreht das Bild um 90° oder 270°

Gain Value = Gaineinstellungen

Exposure = Beleuchtungseinstellung

WB = AWB entspricht dem automatischen Weißabgleich, Sie können als Alternative manuellen Weißabgleich wählen

Antifogging = Wenn das Bild vernebelt wird, reguliert die Kamera automatisch Helligkeit und Kontrast

AntiFalseColor = IP-Kamera reguliert die Farbwerte bei Bedarf

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Picture Parameter / Schnappschusseinstellungen

picture-parameter

[Picture Format] Dateiformat wählen

[Auflösung] Fotoauflösung wählen.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Netzwerkeinstellungen / Network Settings

Basiseinstellungen / Basic Setting

basic-setting

[Data Port] Standardwert ist 5000, dieser Wert sollte nur von erfahrenen Nutzern verändert werden

[Web Port] Standardwert ist 80, dieser Wert sollte nur von erfahrenen Nutzern verändert werden

[ONVIF Port] Standardwert ist 2000, dieser Wert sollte nur von erfahrenen Nutzern verändert werden

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

LAN Settings / IP Einstellungen

ip-einstellungen

[DHCP Enable] Wenn DHCP aktiviert ist, erhält die IP-Kamera die IP-Adresse automatisch vom Router.

[IP] Legt die IP-Adresse fest

[Subnet Mask] Standard ist 255.255.255.0, dieser Wert sollte nur von erfahrenen Nutzern verändert werden

[Gateway] In der Regel wird hier die Router-IP eingetragen

[DNS] Der Nameserver kann der Router selbst sein, es gibt aber auch andere Möglichkeiten

[MAC] Ist die physikalische Adresse der IP-Kamera

Speichern Sie Änderungen mit „Save“. Die Kamera startet bei Änderungen an der IP neu.

WiFi Setting / WLAN Einstellungen

wlan-einstellungen

Klicken Sie auf „Scan“, um die Umgebung nach vorhandenen Netzwerken zu scannen. Wählen Sie ein Netzwerk aus und geben Sie das Passwort ein. Sie können zudem eine IP angeben oder DHCP aktivieren.

PPPOE Einstellungen

pppoe

Diese Funktion ermöglicht eine Direkteinwahl ins ADSL Internet. In der Regel wird eine IP-Kamera aber mit einem Router verbunden, der diese Einwahl selbst übernimmt.

UPNP Einstellungen

upnp

Ist UPNP aktiviert, kann bei Routern die UPNP unterstützen eine automatische Portweiterleitung bei Zugriff über ein öffentliches Netzwerk erfolgen. Manuelles Port-Mapping ist dann nicht notwendig.

Diese Einstellungen sollten von netzwerkaffinen Personen vorgenommen werden.

E-Mail-Einstellungen

e-mail

Wenn die IP-Kamera im Alarmfall eine Nachricht übermittel soll per E-Mail, dann muss eine E-Mail-Adresse zum Versenden hinterlegt werden.

[SMTP Server] SMTP Server des Absender-Mailpostfachs

[Mail From] Absendeadresse

[Mail to] Empfängeradresse

[SMTP username] Nutzername für den E-Mail-Server

[SMTP password] Passwort für den E-Mail-Server

[Mail title] Betreff der E-Mail

[SMTP Port] Port des SMTP Servers

[SSL] Verschlüsselung per SSL

Die Daten für den SMTP Server erhalten Sie von ihrem Webprover (z.B. gmail).

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

FTP Einstellungen

ftp

Um im Alarmfall einen FTP-Upload zu ermöglichen, können Sie zwei FTP-Server hinterlegen. Der Sub Server wird dann genutzt, falls der Main Server nicht erreichbar ist.

[Server URL] Adresse des Servers

[Server Port] Port des FTP Servers

[FTP Catalog] Ordner auf dem FTP Server

[Username] Nutzername

[Password] Passwort

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

DDNS Einstellungen

ddns

[Enable] Aktiviert oder deaktiviert DDNS

[Service Provider] Als Anbieter werden 3322.org und dyndns.org unterstützt

[User Name] Nutzername

[Password] Passwort

[Domain] Die Domain für die IP-Kamera, die angelegt wurde

[server URL] DDNS Server-Adresse

[server port] DDNS Port

[Data port map No.] Tragen Sie hier den externen Daten-Port der IP-Kamera ein, den Sie im Router weiterleiten

[Web port map No.] Tragen Sie hier den externen Web-Port der IP-Kamera ein, den Sie im Router weiterleiten

[Update Interval] Wählen Sie das Intervall, also die Zeitspanne nach die WAN-IP wieder an den DDNS Server übermittelt wird

Hinweis: Sie können auch direkt in Ihrem Router einen DDNS Service eintragen und ggf. bietet ihr Routeranbieter selbst einen solchen Service an.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

VPN Einstellungen

vpn

[Enable] Aktivieren Sie die VPN Funktion

[Server URL] IP-Adresse oder Domain des VPN Servers

[User Name] Nutzername

[Password] Passwort

[IP] IP-Adresse die angezeigt wird, wenn die VPN Verbindung steht

[Status] Status der Verbindung

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

RTSP Einstellungen

rtsp

[Enable RTSP] Aktiviert den RTSP Stream, Standardmäßig ist dieser aktiviert

[Enable Encryption] Ist die Verschlüsselung aktiv, wird Username und Passwort verlangt, bei einer RTSP Verbindung.

Mit und ohne Verschlüsselung lautet der RTSP Pfad:
rtsp://ip/av0_0&user=admin&password=admin;

Ohne Verschlüsselung ist auch folgendes möglich:
rtsp://ip/av0_0

User = Nutzername
Password = Passwort
av0 = Die 0 steht für den Kanal. Wenn es nur einen Kanal gibt, dann wählen Sie 0.
_0 = Die 0 steht für den Hauptstream, 1 ist der Substream.

[Port] Der Standardport ist 554

[Communication] Multicast ist als Standard eingestellt

[Multicast Server Adress] Wenn die Kamera Multicast unterstützt ist die Kamera der Multicast-Server. Standard Adresse ist 239.0.0.0. Die Ports sind standardmäßig eingestellt.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“, die IP-Kamera startet je nach Änderung neu.

Öffentliche IP per E-Mail erhalten

Wenn Sie eine dynamische WAN-IP besitzen, wie viele Internetanschlüsse in Deutschland, dann ändert diese sich regelmäßig. Um dennoch immer auf die Kamera per Internet zuzugreifen, bietet sich ein DDNS Server an, wie zuvor in der Anleitung behandelt. Alternativ können Sie sich immer die aktuelle IP per E-Mail senden lassen.

public-email

 

Speichereinstellungen / Storage Settings

Storage Device

storage-device

[Storage Device] Zeigt die Informationen der MicroSD-Karte an, wenn eine solche in den MicroSD-Slot eingelegt wurde. Mit [Format] lässt sich die Speicherkarte formatieren. Mit Refresh werden die Angaben über den Speicherplatz aktualisiert.

[Code Stream] Wählen Sie den Stream, der aufzeichnet werden soll

[Record file packet time] Dateigröße in Zeit (10 M = 10 Minuten große Dateien)

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Zeitplangesteuerte Aufnahme

zeitplan

 

Zwei Zeitbereiche können festgelegt werden für die tägliche Aufnahme. Die Daten werden dann auf MicroSD gesichert. Zusätzlich kann eine Datenübertragung per E-Mail oder FTP erfolgen, allerdings muss dafür zunächst immer(!) eine MicroSD-Karte integriert sein, um die Daten zwischenzuspeichern.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Automatische Schnappschüsse

schnappschuesse

[Snap Interval] Setzen Sie das Intervall fest, das bestimmt, wie häufig ein automatischer Schnappschuss des Videobilds gesichert wird

[Time 1 / Time 2] Legen Sie zwei Zeitbereiche pro Tag fest, innerhalb derer die automatischen Schnappschüsse angefertigt werden

Die Bilder können zudem per E-Mail und FTP versendet bzw. hochgeladen werden. Achten Sie darauf kein zu kurzes Intervall zu wählen, wenn Sie E-Mails versenden wollen, damit der E-Mail-Server die E-Mails nicht blockiert. Ein Intervall von mehr als 30 Sekunden wird empfohlen.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Alarmeinstellungen (Alarm Settings)

Bewegungserkennung / Motion Detection

Bewegungserkennung

[Motion Detection Area] Klicken Sie mit der Maustaste ins Videobild, um einen Bereich für die Bewegungserkennung festzulegen

[All] Das komplette Bild wird markiert als Bereich für die Bewegungserkennung

[Clear] Jede Markierung wird entfernt

[Sensitivity] Die Empfindlichkeit ist von 1 bis 5 einstellbar, je höher der Wert, desto empfindlicher reagiert diese

[Enable] Aktivieren oder deaktivieren der Funktion

[Time] Legen Sie zwei Zeitbereiche am Tag fest für die Bewegungserkennung

[Linkage Alarm output] Wählen Sie, was passiert, wenn ein Alarm ausgelöst wird

[E-mail]: Alarm-E-Mail wird versendet

[IO output]: Signal wird an den Alarmausgang übermittelt

[Alarm Output duration]: Dauer des Alarmsignals

[Snapshot] Schnappschussaufnahme, Optional mit Versand per E-Mail oder Upload per FTP. Legen Sie das Intervall und die Dauer in Sekunden fest.

[Record] Es startet eine Aufzeichnung einer Videoaufnahme (Länge kann in Sekunden bestimmt werden) auf der MicroSD-Karte. Zudem können die Daten danach per E-Mail oder FTP übertragen werden.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Alarmeingang / Sensor Detection

alarmeingang

[Enable] Aktivieren oder deaktivieren der Funktion

[Sensor Type] Art des Sensors

[Time] Legen Sie zwei Zeitbereiche am Tag fest für die Bewegungserkennung

[Linkage Alarm output] Wählen Sie, was passiert, wenn ein Alarm ausgelöst wird

[E-mail]: Alarm-E-Mail wird versendet

[IO output]: Signal wird an den Alarmausgang übermittelt

[Alarm Output duration]: Dauer des Alarmsignals

[Snapshot] Schnappschussaufnahme, Optional mit Versand per E-Mail oder Upload per FTP. Legen Sie das Intervall und die Dauer in Sekunden fest.

[Record] Es startet eine Aufzeichnung einer Videoaufnahme (Länge kann in Sekunden bestimmt werden) auf der MicroSD-Karte. Zudem können die Daten danach per E-Mail oder FTP übertragen werden.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Netzwerk-Fehler / Network Failure

netzwerk-fehler

[Enable] Aktivieren oder deaktivieren der Funktion

[Linkage Alarm output] Wählen Sie, was passiert, wenn ein Alarm ausgelöst wird

[IO output]: Signal wird an den Alarmausgang übermittelt

[Alarm Output duration]: Dauer des Alarmsignals

[Snapshot] Schnappschussaufnahme Legen Sie das Intervall und die Dauer in Sekunden fest.

[Record] Es startet eine Aufzeichnung einer Videoaufnahme (Länge kann in Sekunden bestimmt werden) auf der MicroSD-Karte.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

COM Einstellungen

com-setting

Wenn die IP-Kamera mit einem RS485 oder RS232 Gerät verbunden wird, müssen die Parameter evtl. angepasst werden.

Speichern Sie Änderungen mit „Save“.

Systemeinstellungen

Systeminfo

systeminfo

[System] Zeigt den Gerätenamen, den Videostandard, die Sprache und weitere Details an

[Language] Wechseln Sie bei Bedarf die Menüsprache

Systemzeit

systemzeit

[System Time] Es sind drei Varianten vorhanden, die Systemzeit der IP-Kamera einzustellen

[NTP Server] Wählen Sie einen NTP-Server zum automatischen Einstellen der Zeit

[Synchronize with Local Computer] Die Zeit der IP-Kamera wird an die des zugreifenden PCs angepasst

[Set the Time Manually] Stellen Sie die Zeit manuell ein.

Nutzerverwaltung

user-management

Für jede IP-Kamera können bis zu drei Nutzer bestimmt werden, einer davon ist der Administrator.

Die Standardzugangsdaten sind:

admin / admin

user1 / user1

user2 /user2

Die herkömmlichen Nutzer können nicht alle Einstellungen tätigen, die der Admin tätigen kann.

Firmware Update

Upgrade

Klicken Sie auf „Browse“ um eine Firmware-Datei vom PC zu laden. Klicken Sie auf „Upgrade“, um das Upgrade durchzuführen.

PTZ Upgrade

PTZ-Update

[PTZ-Adress] 1 – 255

[Protocol file]  Zeigt das aktuell installierte PTZ-Protokolle an

[Choose upgrade file] Laden Sie ein alternatives Kommunikationsprotokoll.

Restore

Laden Sie mit Klick auf „Restore factory settings“ die Standardeinstellungen der IP-Kamera.

Reboot

Mit Klick auf „Reboot“ startet die IP-Kamera neu.

System Log

log

Zeigt die Ereignisse der IP-Kamera an. Durchsuchen Sie die Daten nach Zeit.

Anhang

Die Standardeinstellungen der IP-Kamera sind:

LAN-Verbindung:
IP Adresse: 192.168.1.88 / Subnetzmaske: 255.255.255.0 / Gateway: 192.168.1.1

WLAN-Verbindung:
IP Adresse: 192.168.1.160/ Subnetzmaske: 255.255.255.0 / Gateway: 192.168.1.1

Data Port: 5000
Web Port: 80

Problembehebung

Bitte beachten Sie folgende Hilfesammlung:

Zugriff per CMS

Im Lieferumfang befindet sich die leistungsfähige Software mCMS. Installieren Sie von der beiliegenden CD die Datei „Pro-CMS.exe“. Folgen Sie den Installationsanweisungen. Starten Sie dann die Software.

cms1

Loggen Sie sich mit „admin“ und leerem Passwortfeld ein.

Hauptansicht

hauptansicht

Livebild

livebild-ansicht

Klicken Sie doppelt auf ein Videobild für die Vollbildansicht.

Wenn Sie mit Rechtsklick in das Videobild klicken erhalten Sie ein Schnellmenü:

Schnellmenü

Gruppen

Gruppen

PTZ Steuerung

ptz-steuerung

Veränderung Sie die Ausrichtung von PTZ-fähigen IP-Kameras.

Presets

Mit der Funktion „Set“ können Sie eine bestimmte Ausrichtung der IP-Kamera unter einer Zahl speichern. Mit „Recall“ wird die Position wieder aufgerufen.

recall

Dabei können Sie ein einzelnes Preset aufrufen oder einen Track bzw. eine Route erstellen aus mehreren bestehenden Presets. Fügen Sie die Presets mit „Add“ zur Liste hinzu und mit Klick auf „Set“ speichern Sie die Liste als Track. Die Kamera fährt dann beim Abrufen eines Tracks (Recall) mehrere Presetpunkte hintereinander an.

IP-Kamera hinzufügen

ip-kamera-hinzufuegen

Wählen Sie den Punkt „Add IPC“. Klicken Sie auf „Search“, es werden alle verfügbaren Geräte im Netzwerk gesucht und in Liste 2 angezeigt. Wählen Sie dort ein Gerät aus, um es in Liste 1 in eine Gruppe einzufügen mit „Add“.

Lokale Einstellungen

Basiseinstellungen / Common Settings

lokale-einstellungen

[Select Preview Mode]: Real-Time = Augenmerk auf verzögerungsfreier Übertragung / Fluency = Augenmerk auf flüssiger Übertragung

[Auto-login Device after program starts]: Automatisches Einloggen beim Öffnen des Programms

[Auto-connecting image after program starts]: Automatische Verbindung zu Kameras beim Öffnen des Programms

[Auto-connection Times]: Automatisches Verbinden bei unterbrochener Verbindung
[Synchronized the Device clock which already logined with PCs]: Passt die Uhrzeit des Geräts an die des PCs an

[Snapshot,pop-up dialog]: Popup-Fenster bei Fotoaufnahme aktivieren oder deaktivieren

[Single Screen Automatic swithing Main stream]: Wechsel von Kamerakanal bei Einzelbildansicht

[Disable hotkey]: Shortkeys abschalten

[Electronic E-map shows at another monitor]:E-Map auf zweitem Monitor anzeigen

[Video windows style]: Status Bar aktiv oder nicht

[Version]: Version der Software

User Set

Einstellungen der Nutzer, bis zu 20 Nutzer können angelegt werden.

Record

record-einstellungen

[Add]: Fügen Sie ein Speicherverzeichnis für Videoaufnahmen hinzu.
[Delete]: Löschen Sie ein Speicherverzeichnis aus der Liste.
[Snapped image save to]: Speicherort für Schnappschüsse
[Record files packing interval]: Dateilänge der Videoaufnahmen, bevor neue Datei angelegt wird
[Overwrite operation]: Endlosaufzeichnung, wenn die Festplatte voll ist. Legen Sie einen Wert fest, wie viel Speicher noch frei sein muss, damit die ältesten Daten überschrieben werden.

Zeitplan der Videoaufnahme

Zeitplan-CMS

Legen Sie für jeden Videokanal fest, von wann bis wann die Videoaufnahme erfolgen soll. Sie können zudem auch „All Device Channel“ wählen, um die gleiche Zeit für alle Kanäel festzulegen.

Alarmeinstellungen

alarmeinstellungen

Legen Sie fest, was geschieht, wenn ein Alarm ausgelöst wird.

[Open map when alarm]: Die E-Map wird geöffnet im Alarmfall
[Alarm Recording]: Eine Videoaufnahme startet im Alarmfall, legen Sie die Dauer fest
[Audio Alarm]: Ein Alarmton wird wiedergegeben
[Popup Alarm Window]: Ein Popup wird geöffnet
[Select Alarm Sound File]: Sounddaten je Alarm können gewählt werden für individuelle Alarmtöne

FTP Server

ftp-server

Legen Sie einen FTP Server fest. Starten Sie diesen.

E-Map einrichten

e-map

Fügen Sie eine Karte des überwachten Bereichs ein, um die Kameras dort zu positionieren. Das hilft Ihnen eine bessere Übersicht über große Bereiche zu behalten.

LOG

Hier erhalten Sie alle Ereignisse im Betrieb der Software als Übersicht.

Alarm Informationen

Wird ein Alarm ausgelöst, wird – je nach Einstellung – ein Popup angezeigt:

alarm-popup

Lock/Unlock

Sie können den Zugriff sichern, indem Sie auf Lock klicken. Dann sind keine Einstellungen möglich, ohne Nutzerdaten einzugeben.

Suche und Wiedergabe von Aufnahmen

wiedergabe-cms

Klicken Sie auf „Playback“, die Wiedergabeansicht erscheint. Im rechten Bereich können Sie einen Zeitbereich auswählen und innerhalb dessen nach Aufnahmen suchen. Dann geben Sie die Aufnahmen wieder, indem Sie diese aus der Liste auswählen. Die Steuerung der Wiedergabe erfolgt wie Sie es von Videoplayern kennen.