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FAQ Glossar zum Thema LSD

 

Neues Lysergamid: 1D-LSD

Ein deutsches legales LSD-Präparat

1D-LSD ist jetzt in Deutschland verboten, aber wir haben einige aufregende Neuigkeiten.

 

 

 


 

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Neues Lysergamid: 1D-LSD

Wir freuen uns, die Veröffentlichung unseres neuesten in Deutschland zugelassenen Lysergamids, 1D-LSD, bekannt zu geben. Nach vielen Monaten des Tüftelns ist des dem Labor gelungen, die ersten paar Gramm der Substanz zu produzieren. Das ist ein großer Erfolg, denn wir waren davon überzeugt, dass die deutsche Regierung uns aufgrund des Umfangs der jüngsten NpSG-Novelle schachmatt gesetzt hat. Es wurden mehrere Substanzen untersucht und 1D-LSD zeigte die vielversprechendsten Ergebnisse in Bezug auf sein pharmakologisches Profil.

1D-LSD ist ein LSD-Prodrug wie die meisten Lysergamide. Die ersten Ergebnisse der Testgruppe deuten darauf hin, dass 1D-LSD im Vergleich zu 1V-LSD einen viel schnelleren Wirkungseintritt und eine etwas kürzere Wirkungsdauer hat, wobei die Mehrheit der Forscher feststellte, dass 1D-LSD konsistentere und reproduzierbarere Ergebnisse liefert. Aufgrund dieser vielversprechenden Rückmeldungen könnten wir sogar eine Verbindung haben, die 1P-LSD oder 1cP-LSD in Bezug auf ihre qualitativen Wirkungen überlegen ist!

Aus chemischer Sicht könnte der schnelle Wirkungseintritt durch die stark beanspruchte 1,2-Dimethylcyclobutan-Gruppe erklärt werden, die einen schnellen Metabolismus und eine schnelle Hydrolyse zu LSD ermöglichen könnte. Die Potenz von 1D-LSD scheint etwa gleich hoch zu sein wie die von 1V-LSD, daher wurde die Standarddosis von 150mcg beibehalten.

Aufgrund der kurzen Zeitspanne, in der 1V-LSD in Deutschland legal war, und des extremen Zeitdrucks, unter dem diese Substanz entwickelt werden mussten, sowie aufgrund des Budgets, das für das Screening mehrerer Substanzen aufgewendet werden musste, mussten die Preise dieses Produkts im Vergleich zu 1V-LSD um etwa 25% erhöht werden.

Wir werden die folgenden 1D-LSD-Produkte ab ca. dem 19. Oktober auf Lager haben:

1D-LSD 150mcg Blotters
1D-LSD 225mcg Pellets
1D-LSD 10mcg Pellets

Wir nehmen ab sofort Vorbestellungen entgegen, werden diese Produkte aber erst nach dem 19. Oktober ausliefern, wenn die Produktion der Pellets und Blotters abgeschlossen ist.

 

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1V LSD Verbot in Deutschland - lieferbar bis Oktober ? ! ?

 

 

Drogentest                             Drogentest Übersicht

 

LSD-1V

Bei 1V-LSD handelt es sich um ein Analogon von LSD. Konkret heißt das, die Grundstrukturen der jeweiligen Moleküle sind identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei 1V-LSD an einem der drei Stickstoffatome noch ein n-Pentanal-Rest hängt. Ein solcher Rest besteht aus einer Kette aus fünf Kohlenstoffatomen, an die insgesamt zehn Wasserstoffatome gebunden sind. An einem der Kohlenstoffatome hängt außerdem noch per Doppelbindung ein Sauerstoffatom.

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

1V-LSD: Valerie

Bei 1V-LSD handelt es sich um ein Analogon von LSD. Konkret heißt das, die Grundstrukturen der jeweiligen Moleküle sind identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei 1V-LSD an einem der drei Stickstoffatome noch ein n-Pentanal-Rest hängt. Ein solcher Rest besteht aus einer Kette aus fünf Kohlenstoffatomen, an die insgesamt zehn Wasserstoffatome gebunden sind. An einem der Kohlenstoffatome hängt außerdem noch per Doppelbindung ein Sauerstoffatom. Eine weitere Bezeichnung für n-Pentanal lautet Valeraldehyd. Hiervon leitet sich auch der andere Name von 1V-LSD "Valerie" ab.

  

LSD, illegal

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

1V-LSD welches z.Zt. in Deutschland verkauft wird ist 2021 legal. Voraussichtlich bis ca. Juli 2022.

 

LSD: Die chemische Formel

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

LSD: 1CP-LSD

Die Abkürzung 1CP-LSD steht für 1-Cyclopropionyl-D-lysergsäurediethylamid. Bei dieser Verbindung handelt es sich ebenfalls um ein Derivat der Lysergsäure. Dem LSD ist sie folglich sehr ähnlich, was sich auch schon aus ihrem Namen ableiten lässt. Überdies wirkt 1CP-LSD auch psychotrop und gehört zu den Halluzinogenen. "1-Cyclopropionyl" steht für einen zusätzlichen Ring aus drei Kohlenstoff-Atomen mit sieben Wasserstoff-Atomen, welcher an das erste Kohlenstoff-Atom gebunden ist. "D" steht für "dexter", was auf Deutsch "rechts" bedeutet und die räumliche Anordnung innerhalb des Moleküls verdeutlichen soll. Der Verkauf von 1CP-LSD wurde gestoppt und durch 1V-LSD ersetzt. 

 Informationen zu Forschungschemikalien

 

 

1V-LSD-Herstellung

Bei LSD handelt es sich um eine synthetische Droge. Folglich muss es künstlich in einem Labor hergestellt werden. 1-.LSD ist das Produkt einer chemischen Reaktion aus Lysergsäure und einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine. Dies spiegelt sich auch in dem vollständig ausgeschriebenen Namen von LSD wieder: Lysergsäurediethylamid.

 

 

LSD-Derivate

Bei 1V-LSD, also Lysergsäurediethylamid, handelt es sich um ein Derivat der in der Natur vorkommenden Lysergsäure. Jene bildet das Grundgerüst. Dieses besteht aus verschiedenen, miteinander zu einem Molekül verbundenen Atomen. Im Falle eines Derivats sind ein oder mehrere an das Grundgerüst gebundene Atome durch ein oder mehrere andersartige Atome ersetzt worden. Im Falle von Lysergsäure und Lysergsäurediethylamid wurde ein mit einem Wasserstoffatom verbundenes Sauerstoffatom durch ein Stickstoffatom ersetzt, an das zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind.

 

 
 
 

 

 

 

 

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LSD, eine Abkürzung

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

 

LSD, ausgeschrieben

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

  

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LSD aufbewahren

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

  

LSD-Blotter

Als LSD-Blotter bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blotters erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, er wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD: Bedeutung

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

 

LSD-Blättchen

Als LSD-Blättchen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blättchens erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. Das heißt, es wird innerhalb des Mundraumes platziert, woraufhin das LSD nach und nach über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt.

 

LSD-Bögen

Als LSD-Bögen bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei dem Einsatz eines solchen Bogens erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. 

 

 

1V-LSD - das legale LSD Derivat

 

  

LSD-Erfinder

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

 

LSD-Entdeckung

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD, auf Englisch

Dort heißt die Droge "Lysergic Acid Diethylamide", weshalb man ebenfalls die Abkürzung LSD verwendet. Ein anderes weitverbreitetes Kürzel lautet "Acid".

 

 

LSD erfunden

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

  

LSD-Formel

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

  

 

LSD, flüssig

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor. Diese Kristalle sind sehr schlecht in Wasser löslich. In Alkohol, genauer gesagt in Ethanol, lassen sie sich jedoch auflösen. So wird LSD dann beispielsweise auf einen passenden Träger geträufelt oder direkt eingenommen.

 

  

LSD: Geschichte

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

  

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LSD-Gewinnung

Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) lässt sich auf Basis der Lysergsäure gewinnen. Diese kommt in Mutterkorn vor, einer Pilzart, welche Getreideähren befällt. Bei der Herstellung von LSD aus Lysergsäure handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Im Wesentlichen geht es jedoch um Folgendes: An ein ganz bestimmtes Kohlenstoffatom der Lysergsäure ist ein Sauerstoffatom gebunden, an dem wiederum ein Wasserstoffatom hängt. Eine Verbindung aus zwei dieser Atome bezeichnet man als Hydroxygruppe. Um die Lysergsäure in LSD umzuwandeln, muss diese Hydroxygruppe durch ein Stickstoffatom ersetzt werden, an das wiederum zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind. Hierbei handelt es sich um eine Diethylamidgruppe.

 

 

LSD-Herstellung

Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) lässt sich auf Basis der Lysergsäure gewinnen. Diese kommt in Mutterkorn vor, einer Pilzart, welche Getreideähren befällt. Bei der Herstellung von LSD aus Lysergsäure handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Im Wesentlichen geht es jedoch um Folgendes: An ein ganz bestimmtes Kohlenstoffatom der Lysergsäure ist ein Sauerstoffatom gebunden, an dem wiederum ein Wasserstoffatom hängt. Eine Verbindung aus zwei dieser Atome bezeichnet man als Hydroxygruppe. Um die Lysergsäure in LSD umzuwandeln, muss diese Hydroxygruppe durch ein Stickstoffatom ersetzt werden, an das wiederum zweimal zwei Kohlenstoffatome mit jeweils fünf Wasserstoffatomen gebunden sind. Hierbei handelt es sich um eine Diethylamidgruppe.

 

LSD: Hofmann

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

LSD: Haltbarkeit

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD: Hofmann

Erfunden oder besser gesagt entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser wurde am 11. Januar 1906 in Baden im nordschweizerischen Kanton Aargau geboren. LSD entdeckte er im Jahre 1938 bei Experimenten mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmann forschte in den folgenden Jahren noch viel bezüglich LSD und betrieb sogar Selbstversuche. Er starb mit 102 Jahren am 29. April 2008 in Burg im Leimental im nordwestschweizerischen Kanton Basel-Landschaft.

 

 

LSD: Herkunft

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

LSD-Herstellungsanleitung

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Hierfür benötigt man zunächst Lysergsäure. Alternativ kann auch die ihr ähnliche Substanz Lysergsäuremonohydrat oder ein anderer Vertreter aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide zum Einsatz kommen. Dies wird dann mit einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine zur Reaktion gebracht, wobei LSD entsteht.

 

LSD: Hintergrund

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

 

  

LSD in Wasser lösen

Reines LSD lässt sich grundsätzlich nur sehr schlecht in Wasser lösen.

 

LSD: Inhaltsstoffe

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

 

 

 

LSD, in Deutschland legal

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

   

LSD-Kristalle

Reines LSD liegt als farbloses, spitzes, prismenförmiges Kristall vor.

 

  

LSD lagern

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

 

LSD: Labor

Bei LSD handelt es sich um eine synthetische Droge. Folglich muss es künstlich in einem Labor hergestellt werden. LSD ist das Produkt einer chemischen Reaktion aus Lysergsäure und einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine. Dies spiegelt sich auch in dem vollständig ausgeschriebenen Namen von LSD wieder: Lysergsäurediethylamid.

 

LSD, legal in Deutschland

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

LSD: Lagerung

LSD sollte grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

LSD: Legalisierung

Der Entdecker des LSD Albert Hofmann sprach sich zeitlebens dafür aus, LSD zu Forschungszwecken zu legalisieren. Einen ganz und gar freien Zugang, wie ihn der US-amerikanische Psychologe Timothy Leary in den 1960er-Jahren forderte, lehnte Hofmann hingegen ab.

 

 

LSD-Löschpapier

Als LSD-Blotter (Blotter = Löschpapier) bezeichnet man relativ dicke Papier- oder relativ dünne Pappstücke. Diese sollten möglichst saugfähig sein, da sie mit LSD in flüssiger Form beträufelt werden. Bei der Verwendung eines solchen Blotters erfolgt die Zuführung des Wirkstoffs für gewöhnlich sublingual. 

   

LSD-Microdosing: Dosierung

Von einer schwachen LSD-Dosis spricht man in einem Bereich von 20 bis 80 Mikrogramm. 

 

 

LSD: Name

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

 

LSD oxidiert

Damit LSD nicht oxidiert, sollte es grundsätzlich vor den Einwirkungen von Licht und Luft geschützt werden. Bewahrt man es offen im Kühlschrank auf, beträgt die Haltbarkeitsdauer ein bis zwei Tage. Durch gründliches Verpacken, auch zum Schutz vor Feuchtigkeit, lässt sich diese Zeitspanne jedoch auf mehrere Monate oder sogar Jahre verlängern.

 

 

LSD: Strukturformel

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

LSD-Shop: Erfahrung

Über die Adresse 007shop.de kann man das in Deutschland legale LSD-Analogon 1V-LSD erwerben. Betrieben wird der Shop von Der MIT GmbH , welche ihren Sitz in Gütersloh hat. LSD wird nicht nur in Berlin verkauft. Der Geschäftsführer Michael Radtke ist seit mehr als 20 Jahren in Online Handel tätig. Kundinnen und Kunden stehen als Zahlungsmethoden Vorkasse mittels Banküberweisung, Bezahlung in Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin oder Monero zur Verfügung. 

 

LSD-Synthese

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Hierfür benötigt man zunächst Lysergsäure. Alternativ kann auch die ihr ähnliche Substanz Lysergsäuremonohydrat oder ein anderer Vertreter aus der Gruppe der Mutterkornalkaloide zum Einsatz kommen. Dies wird dann mit einer Verbindung aus der Gruppe der Propanolamine zur Reaktion gebracht, wobei LSD entsteht.

 

 

LSD selber machen

Bei der Herstellung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) handelt es sich um einen sehr komplexen chemischen Vorgang. Es als Forscherin oder Forscher einfach selber herzustellen ist folglich nicht möglich.

 

  

LSD-Taxi

Eine  legale LSD-Analogon 1V-LSD kann per Onlineshop bestellt werden. Es kann auch 1V-LSD per Taxi geliefert werden. In Berlin zum Beispiel. Dort kann man LSD per Taxi bestellen. Kundinnen und Kunden können sich das Produkt mittels telefonischer Bestellung über verschiedene Nummern direkt nach Hause liefern lassen. Ihnen stehen als Zahlungsmethoden Barzahlung oder Bezahlung per EC-Karte zur Verfügung. Wir verkaufen 1V-LSD über unseren Online Shop www.007shop.de

 

  

LSD: Ursprung

Entdeckt worden ist LSD von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann. Dieser experimentierte im Jahre 1938 mit dem Getreidepilz Mutterkorn. Dieser enthält Lysergsäure, welche die Basis für die Entstehung von Lysergsäurediethylamid (kurz: LSD) darstellt. Hofmanns Ziel war es hierbei eigentlich, etwas zu entwickeln, das den Kreislauf stimuliert. Weil LSD für die Forschung uninteressant wirkte, verzichtete man zunächst auf weitere Studien. 1943 experimentierte Hofmann jedoch noch einmal mit dem Stoff. Hierbei entdeckte er durch Zufall dessen stark halluzinogene Wirkung.

  

LSD-News

Im Internet gibt es diverse Möglichkeiten, sich ausführlich über Neuigkeiten bezüglich des Themas LSD zu informieren.

 

LSD: Name

LSD steht für Lysergsäurediethylamid. Mit dem Begriff "Lysergsäure" bezeichnet man den in der Natur vorkommenden Stoff, aus dem LSD hergestellt werden kann. "-di" heißt übersetzt "zwei" während "-ethyl" für eine Gruppe aus zwei Kohlenstoff- und fünf Wasserstoffatomen steht. Der Wortteil "-amid" weist auf das Stickstoffatom hin, an dem die beiden Ethylgruppen hängen. Durch den Umstand, dass diese Kürzel dem Begriff Lysergsäure hinzugefügt wurden, soll verdeutlich werden, wie die entsprechenden Atome dem Lysergsäure-Molekül hinzugefügt wurden.

 

 

 

LSD-Verbot

In Deutschland ist LSD seit 1971 illegal. Es wird in Anlage I des "Gesetzes über den Verkehr mit Betäubungsmitteln" (Betäubungsmittelgesetz (kurz: BtMG)) aufgeführt. Strafbar sind konkret folgende Handlungen bezüglich LSD: Herstellung, Handel, Erwerb, Besitz, Verabreichung, Einfuhr und Ausfuhr. Der bloße Konsum ist hiervon hingegen ausgenommen. Einen entscheidenden Faktor für das Strafmaß stellt die jeweilige Menge an LSD dar. Alles unter 6 mg wird als geringe, alles darüber als nicht-geringe Menge eingestuft.

 

 

LSD: Videos

Im Internet gibt es diverse Möglichkeiten, sich kostenlos und anonym Videos über das Thema LSD anzuschauen.

  

 

LSD: YouTube

Auf YouTube gibt es diverse Möglichkeiten, sich kostenlos und anonym Videos über das Thema LSD anzuschauen.

 

LSD: Zusammensetzung

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

 

LSD-Zeichen

Ein LSD-Molekül hat die Summenformel C20H25N3O. Das heißt, es setzt sich aus 20 Kohlenstoff-, 25 Wasserstoff- und 3 Stickstoff-Atomen sowie einem Sauerstoff-Atom zusammen.

 

 

LSD-1CP: Verbot

Das Analogon von LSD 1CP-LSD unterliegt seit dem 2. Juli 2021 endgültig dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (kurz: NpSG). Mit diesem Stoff zu handeln ist hierdurch in Deutschland strafbar.

 

LSD: 150 µg

In Bezug auf das Analogon von LSD 1V-LSD stellen 150 Mikrogramm (µg) die übliche Dosis dar. Ein Mikrogramm entspricht einem Millionstel-Gramm.

 

 

Tags: LSD, FAQ, Glossar, Hofmann
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