GPS Tracker

Häufig gestellte Fragen zu GPS Trackern

GPS Sender

GPS Tracker mit hoher Standby-Zeit

Es gibt Situationen in Leben, in denen wünschte man, man könnte jederzeit den Standort seines Autos wissen. Oder man könnte überprüfen, wo sich eine hilfebedürfte Person grade befindet. Aber auch der Wunsch danach, wertvolle Gegenstände gegen Diebstahl zu sichern, ist ein Bewegrund, sich über GPS Tracker zu informieren.

Diese ermitteln ähnlich wie Navigationssysteme ihren aktuellen Standort per GPS. Dieser wird dann entweder in einen Speicher geschrieben, um die Daten später auszulesen oder direkt über eine SIM-Karte per SMS oder GPRS (Internet) übermittelt. Im letzteren Fall gehen alle Standorte an ein Online-Portal, in welches sich der Nutzer einloggen kann. Das Einloggen erfolgt über den Browser, aber auch bei vielen Tracker per App (Android / iOS).

Im Onlineportal steht dem Nutzer der aktuelle Standort zur Verfügung, aber auch vergangene Standorte können angesehen werden und bei Bedarf kann die gefahrene Route genau auf der Landkarte angezeigt werden.

Auto GPS Tracker

Da die Fahrzeugüberwachung der wohl häufigste Grund für den Einsatz einer GPS Ortung ist, gibt es zahlreiche Varianten von Trackern, die speziell zur Überwachung von PKWs entwickelt wurden. Allen voran die OBD2-Tracker, die direkt mit dem Fahrzeug verbunden und durch dieses mit Strom gespeist werden. Unsichtbar im Fahrzeug verbaut, können diese durch die dauerhafte Stromversorgung mit dem PKW deutlich mehr leisten, als akkubetriebene GPS Tracker – und vor allem wartungsfrei über einen längeren Zeitraum. Wer also seine Fahrzeugflotte mit GPS Trackern ohne wenig Aufwand ausrüsten möchte, der sollte GPS Peilsender mit OBD2-Anschluss erwerben.

Fast alle Fahrzeuge verfügen heutzutage über eine solche Schnittstelle. Ist dies nicht der Fall oder man möchte diese Lösung nicht, kann man den PKW Tracker auch direkt mit dem Boardstrom verbinden z.B. per Zigarettenanzünder. Wer nur einen kurzen Zeitraum überwachen möchte oder nur sehr selten den Standort wissen muss, der kann auch mit Batterien und Akku arbeiten, was grade dann von Vorteil ist, wenn der Tracker unter dem Auto montiert werden muss, falls die Montage im Fahrzeug nicht möglich ist. Man muss sich als Nutzer aber bewusst sein, dass man nicht monatelang jede Route überwachen kann, wenn man den Tracker per Akku/Batterie betreibt.

Neben der Routenüberwachung, um z.B. zu Überprüfen ob Firmenfahrzeuge wirklich nur für Firmenzwecke genutzt werden, ist ein GPS Tracker auch eine gute Ergänzung zur Alarmanlage. Im Falle eines Diebstahls kann eine Alarmierung erfolgen und Sie können das Fahrzeug genau tracken, um die Polizei zu den Dieben zu führen.

Die Online-Portale, die bei den GPS Auto Trackern in unserem Sortiment dabei sind, können in der Regel problemlos mehrere GPS Tracker in einem Account verwalten. Sie können Sie eine ganze Flotte ausstatten und mit nur einer App überwachen.

Mini GPS GSM Tracker

Wer ein Fahrzeug oder große Gegenstände überwachen will, der hat weniger Sorgen was die Akkulaufzeit angeht. Bei kleinen Mini GPS Tracker, mit denen man z.B. kleine Gegenstände oder hilfebedürfte Personen sichern kann, muss man sich bewusst sein, dass je nach Modell der Standby nur ein paar Tage beträgt. Die meisten Tracker bieten Energiesparfunktionen, um diese Akkulaufzeit zu erhöhen. Informieren Sie sich vor dem Kauf gründlich, ob diese Energiesparfunktionen mit ihren Anforderungen in Einklang zu bringen sind. Wer z.B. alle fünf Minuten den aktuellen Standort einer Person ermitteln möchte, der wird bei kleinen GPS Peilsendern nicht weit kommen.

Sinnvoll kann es dann sein, mehrere kleine Tracker pro Person zu erwerben und diese regelmäßig zu laden und auszutauschen. Dann kann man alle paar Tage den Tracker wechseln und ist sich immer sicher, einen vollen Akku zu haben. So ein Mini GPS Sender kann wirklich beruhigend sein für Eltern, die sich gehen wollen, wo sich das Kind nach der Schule noch aufhält, aber auch für Pflegepersonen von Senioren, die vielleicht gebrechlich sind und bei einem Sturz schnell Hilfe benötigen. Auch bei Personen, die schnell die Orientierung verlieren, sind kleine GPS Peilsender eine gute Unterstützung für den Alltag.

GPS Sender mit Akku

GPS Peilsender fürs Fahrrad

Wer sein Fahrrad oder E-Bike gegen Langfinger schützen möchte, der kann dieses mit einem GPS Sender austatten. Während man meinen könnte, dass man einfach jeden kleinen Peilsender nutzen kann, ist es nicht ganz so leicht. denn der Fahrrad GPS Tracker muss möglichst einfach abgeschaltet werden können, damit dieser während der Fahrt keinen Alarm auslöst.

Ein solcher Alarm beginnt nämlich beim Erkennen einer Bewegung. Wenn das Fahrrad also abgestellt ist und von Dieben wegbewegt wird, erhält der Nutzer eine Warnung. Diese Warnung möchte man aber nicht bekommen, wenn man selbst fährt, außerdem würde das den Akku nur leeren. Ein GPS Tracker bei dem das bedacht wurde und der für die Verwendung am Fahrrad konzipiert wurde ist dieser: Fahrrad GPS Tracker.

Fahrräder und insbesondere e-Bikes können sehr teure Gegenstände sein, einmal gestohlen ist es oft schwierig, diese wieder zu bekommen – es sei denn, man hat einen Tracker und kann die Polizei direkt auf die Fährte der Diebe bringen.

GPS Sender für Hund und Katze

Die Problematik aller kleiner GPS Tracker trifft auch Hund und Katze. Wer jederzeit den Standort abfragen will, dessen GPS Tracker muss ständig aktiv und im Handynetz angemeldet sein. Das bedeutet, dass man regelmäßig aufladen muss und keine hohen Laufzeiten erwarten kann.

Sinnvoll kann ein sein, einen Tracker zu nutzen, der einmal am Tag den Standort sendet und sonst im Sleepmodus Energie spart. Besonders bei Katzen, die ja gerne unterwegs sind, kann man sich so einmal täglich sicher sein, dass diese noch in der Nähe sind.

Um kleine Tiere wie Hunde und Katzen zu überwachen, sollte der Tracker möglichst leicht, wetterfest und gut zu befestigen sein. Ein Tracker mit Halteclip ist daher eine gute Wahl.

Unterschied zwischen GSM und GPS Ortung

Zahlreiche Peilsender unterstützen sowohl die Ortung via GPS, als auch per GSM. GPS ist die sehr genaue Ortungsvariante, die Sie von Navigationssystemen kennen. GSM Ortung erfolgt über die Handymasten. Da die meisten GPS Tracker Ihren Standort per Handynetz übermitteln, lag es nahe, auch die GSM Ortung einzubinden. Diese ist deutlich ungenauer und davon abhängig, wie viele Handymasten im Umfeld sind.

Dafür kann die GSM Ortung auch innerhalb von Gebäuden erfolgen, was bei GPS in der Regel nicht möglich ist. Die Kombination aus beidem sorgt für gute Ergebnisse bei der Standortbestimmung.

Häufig gestellte Fragen: GPS Tracker und Peilsender

Mein GPS Tracker geht nicht!

Das Starten des Trackers ist relativ einfach gestaltet, stellt dennoch aber manche Nutzer vor Probleme, weil sie keinerlei Erfahrung mit den Geräten haben. Viele GPS-Peilsender haben zum Beispiel gar keinen Einschalter, sondern aktivieren sich automatisch, sobald eine SIM-Karte eingelegt wurde. Vor dem Einlegen muss jedoch erst der PIN der Karte deaktiviert werden, weil das GPS-Gerät keine Eingabemöglichkeiten dafür vorsieht. Dafür müssen Sie die SIM in ein Handy einstecken und dann in den Sicherheitseinstellungen ganz einfach die PIN-Abfrage ausschalten. Wenn nun der Akku Ihres Trackers ausreichend geladen wurde, stecken Sie die Karte einfach in das Gerät ein und es sollte direkt funktionieren.
Wichtig ist auch zu beachten, dass neue SIM-Karten beim Anbieter erst aktiviert werden müssen. Außerdem sollte das Guthaben ausreichend sein, damit Standorte und SMS übermittelt werden können. Auch dies ist eine häufige Fehlerquelle bei Anfragen, die wir bekommen.

Akkulaufzeit bei GPS-Peilsendern

Bei GPS-Trackern werden meist hohe Laufzeiten versprochen. Diese können auch gehalten werden, wenn sie in bestimmten Abständen benutzt werden. Wenn der Akku nicht hält, was er verspricht, kann das auch daran liegen, dass der GPS-Peilsender zu viel benutzt wird. SMS-Übertragungen und die Übertragung des Standorts kosten viel Energie. Wenn Sie dauerhaft die Position vom Tracker erhalten, kann der Akku auch nicht sonderlich lange halten. Wenn Sie ihr Handy den ganzen Tag benutzen, ist es auch sehr schnell leer. Die Tracker sind normal dazu gedacht, im Falle eines Falles eine SMS mit dem Standort zu bekommen oder nach Bedarf den Standort anzufragen. Wenn der Tracker dauerhaft übertragen soll, ist es zu empfehlen, ihn zum Beispiel bei einem Fahrzeug an das Bordnetz anzuklemmen, sofern er diese Funktion unterstützt.
Bei der Diebstahlüberwachung sind sehr lange Laufzeiten möglich, da der GPS-Tracker zum Beispiel erst dann sendet, wenn der Bewegungssensor des Gerätes aktiviert wird. In diesem Fall wird sofort eine Alarm-Mitteilung mit Standortinformationen abgesetzt. In der Zwischenzeit ist GPS und GSM nicht aktiv, sodass Strom eingespart werden kann. Wenn Sie hingegen alle paar Minuten wissen möchten, wo sich ihr Fahrzeug befindet, schwindet die Akkuleistung sehr schnell. Die angegebenen hohen Laufzeiten stimmen in der Regel, nur hängt das in der Praxis stark davon ab, wie Sie mit dem Gerät umgehen und wie oft Sie Standortinformationen anfordern.

GPS-Daten per Internet übertragen

Wenn Daten über das Internet übertragen werden sollen, sind hier einige Punkte zu beachten, um einen erfolgreichen Transfer zu konstituieren. Wenn die Ortung per SMS bereits erfolgreich ist, nachdem Sie die SIM-Karte eingesetzt haben aber im Browser nichts so funktioniert, wie es sollte, muss der Tracker nicht defekt sein. Es muss zuerst der richtige APN per SMS an den Peilsender übertragen werden. Jeder Anbieter hat einen eigenen APN. Bei Smartphones wird dieser per SMS vom Provider übersendet. Dementsprechend funktioniert die Einrichtung hier automatisch. Dem GPS-Tracker müssen Sie die Daten jedoch auch mitteilen und diese dann per SMS an die Telefonnummer der eingesetzten SIM-Karte schicken. Ansonsten werden ihnen die abenteuerlichsten Standorte des Trackers im Browser angezeigt, nachdem Sie sich in das Portal eingeloggt haben.
Wenn mit der vermeintlich richtigen APN immer noch komische Standorte angezeigt werden oder gar nichts geht, liegt das vermutlich daran, dass Sie bei einem kleineren Anbieter sind. Fonic, Otelo etc. benutzen zwar die Netze der großen Anbieter, haben aber eigene APNs. Wenn Sie sich unsicher sind, ist es das beste, direkt beim Anbieter anzurufen, um die richtigen Daten für die SIM-Karte zu erfragen, die Sie eingesetzt haben. Die Auflistungen, die Sie im Internet dazu finden, haben keinen Anspruch auf Richtigkeit und sind oft schon viel zu alt.
Wenn der APN richtig eingestellt ist, achten Sie bei jedem Test darauf, dass der Tracker nicht verdeckt ist und so auch sicher senden und empfangen kann. Manche Peilsender müssen außerdem von SMS auf GPRS umgestellt werden. Bei anderen Modellen muss die Aussendung der GPRS-Daten im Menü aktiviert werden.

Wie funktioniert ein GEO-Zaun?

Wenn Sie GEO-Fencing, also einen GEO-Zaun verwenden, markieren Sie einen bestimmten Bereich auf der Landkarte, bei dessen Verlassen oder Betreten ein Alarm ausgesendet wird in Form einer SMS. Das eignet sich zum Beispiel für die Überwachung von Personen und Gegenstände, die sich nur innerhalb eines Bereiches aufhalten sollten, wie zum Beispiel verdächtige Personen, Kinder, Tiere, Fahrzeuge und vieles mehr. Sobald der Bereich verlassen wird, bekommen Sie es sofort mit. Die Einzeichnung erfolgt über Längen- und Breitengrade. Um diese zu ermitteln, können Sie zum Beispiel Google Maps verwenden. Hier sind die Daten leicht ersichtlich und darüber hinaus sehr präzise.
Bei bestimmten GPS-Peilsendern können Sie auch direkt Umkreise eingeben wie zum Beispiel 1km. Es wird dann eine unsichtbare Grenze gezogen bei deren Verlassen, sofort ein Alarm ausgelöst wird. Hier können Sie nicht so präzise und individuell Überwachungsbereiche festlegen, haben dafür aber eine sehr einfache Handhabung.

Mit Smartphone auf GPS-Tracker zugreifen

Die leichteste Art, den GPS-Peilsender mit dem Smartphone bzw. Handy zu überwachen, ist die Übertragung per SMS. Dafür sind keine weiteren Apps nötig und selbst fossile Handys können die Funktion problemlos ausführen. Das ist gerade im Bereich der Überwachung sinnvoll, weil hier oftmals auf Smartphones verzichtet wird, um möglichen Hacks und der Übertragung von Nutzerdaten an Dienste wie Google vorzubeugen. Das hat allerdings auch den Nachteil, dass die SMS des Trackers, in der der Standort mit Koordinaten und Google-Maps-Link enthalten ist, nicht benutzt werden kann. Auf Smartphones kann direkt über den Link die Position auf der Karte nachgesehen werden.
Zahlreiche GPS-Tracker sind heute auch mit Apps ausgerüstet, mit denen der Standort angezeigt werden kann und noch weitere Einstellungen und Funktionen bereit stehen.

Genauigkeit GPS Tracker und GSM Tracker

Zu Standortbestimmung werden von Peilsendern in der Regel zwei Verfahren eingesetzt. Zum einen das GPS Verfahren, zum anderen wird per GSM, also Anhand der Mobilfunkmasten, der Standort ermittelt.

Was sind die Unterschiede?

Das GPS Verfahren funktioniert in der Regel nur bei freier Sicht zum Himmel, dafür dann aber auf 5 Meter genau.

Das GSM Verfahren funktioniert auch in Gebäuden, die Genauigkeit kann aber besonders auf dem Land, wo es nur wenige Mobilfunkmasten gibt, sehr schwanken. Abweichungen von mehreren hundert Metern, in Ausnahmefällen sogar Kilometern sind möglich.

Wenn Sie also eine besonders genaue Ortung wünschen, wählen Sie einen Tracker mit GPS. Wenn Sie generell nur wissen wollen, ob sich ein Objekt noch am gewünschten Platz befindet und/oder ihnen eine grobe Ortung reicht, dann nutzen Sie einen GSM-Tracker.

Der GPS Sender überträgt kein Signal zum Server

Wenn ein GPS Tracker zwar SMS versendet, aber das Signal nicht zum Online Account übertragen wird, liegt das an den APN-Daten. Diese müssen eingegeben werden, damit der Tracker sich ins Internet (GPRS) einwählen kann. Im Vergleich zu einem Handy, weiß ein GPS Tracker nicht automatisch, wie das funktioniert. Handys erhalten SMS vom Provider mit den Einstellungen, der GPS Tracker kann dies nicht.

Daher müssen die Daten manuell eingegeben werden. Es steht in der Bedienungsanleitung ihres GPS Trackers, wie es funktioniert.

Die APN Daten erhalten Sie von Ihrem Provider, beachten Sie, dass diese sich ändern können und das z.B. Unteranbieter wie ALDI Talk andere APN-Daten haben können als ePlus selbst.

Ebenfalls sicherzustellen ist, dass der GPS Tracker nicht im Sleep-Modus ist und dass er ein GPS Signal zur Verfügung hat, also am besten freie Sicht zum Himmel hat. Wichtig ist natürlich auch ein geladener Akku und ausreichend Guthaben bzw. eine passende Datenflat auf der SIM-Karte.

Welche SIM-Karte ist die richtige?

Egal ob GPS Tracker, GSM MMS Kamera oder GSM Audiosender: Ohne SIM-Karte können die Geräte kein Signal an Ihr Mobiltelefon übertragen.

In der Regel können Sie sowohl Prepaid Karten, als auch Vertragskarten nutzen.

Vorteile Prepaid-Karte:

  • Sofort erhältlich, fast überall (Tankstelle, Supermarkt, Elektrofachmarkt)
  • Volle Kostenkontrolle

Vorteile Vertragskarte:

  • Kein Aufladen mehr notwendig
  • Kein „aufgebrauchtes Guthaben“
  • Teilweise bessere Angebote (Flatrate, etc.)

Sie können am Markt im Grunde frei wählen. Wichtig ist, dass die PIN-Abfrage vor dem Einlegen deaktiviert wird und dass im Falle von Prepaid immer ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Außerdem sollte ein Netzbetreiber gewählt werden, der gute Netzabdeckung bietet. Werden Daten per Internet übertragen, nutzen Sie am besten eine Datenflat. Werden MMS und SMS versendet dementsprechend dafür die passende Flat.

Wie montiere ich einen GPS Tracker richtig am Fahrzeug?

Bei der Montage eines GPS Trackers am Fahrzeug gibt es zwei grundsätzliche Varianten.

1. Außenbereich:

Um in diesem Fall einen guten Empfang zu erhalten, sollte der GPS Sender unter dem Fahrzeug möglichst im Eck-Bereich platziert werden, damit die Reflexion des GPS Signals über den Asphalt genutzt werden kann.

2. im Fahrzeug:

Die Antenne des GPS Trackers darf bei der Montage im Innenraum des Fahrzeugs nicht durch Metall verdeckt werden. Es muss sozusagen eine „freie Sicht zum Himmel“ gewährleistet sein. Die Unterbringung im Fahrzeig ist z.B. unter dem Amaturenbrett oder bei Fahrzeugen mit Fließheck im Kofferraum möglich.

Optimal ist es, den GPS Tracker an einem vergleichbaren Fahrzeug zu testen, bevor dieser zum Einsatz kommt. Weitere Hilfe zur optimalen Installation eines GPS Trackers erhalten Sie hier.

Welcher GPS Tracker ist der richtige für mich?

Um den richtigen GPS Sender zu finden, müssen Sie folgende Fragen beantworten:

  • Welche Abmessungen darf der GPS Tracker maximal haben?
  • Welche Einsatzdauer muss erreicht werden?
  • Auf welche Art soll der Standort zu Ihnen übertragen werden und wie häufig? (z.B. GPRS Internet oder SMS)
  • Sollen die Standorte auch intern im Speicher gesichert werden (Datenlogger)?
  • Welche Alarmierungen (z.B. GEO-Zaun) sollen möglich sein?
  • Welche Stückzahlen sind bei welcher Preisvorstellung geplant?
  • Hinweis: GPS Ortung ist fast nie in Gebäude, Containern, etc. möglich. Daher die Frage: Muss eine lückenlose Ortung möglich sein oder werden Einschränkungen in Kauf genommen?
    GSM Ortung funktioniert hingegen auch in Gebäuden, ist aber deutlich ungenauer. Teilweise unterstützen die Tracker GPS und GSM Ortung, es gibt auch reine GSM-Tracker, die in der Regel günstiger sind.

Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, können Sie in unserem Sortiment den passenden GPS Tracker finden: Übersicht GPS Sender

Warum ist der Akku so schnell leer und der Standby kürzer als angegeben?

Wenn Sie ein Gerät, also z.B. einen GPS Tracker oder eine mobile Überwachungskamera mit Akkuversorgung gekauft haben, gibt es dabei meist zwei Angaben zur Laufzeit.

Standby = Gerät ist eingeschaltet, führt aber keinen Befehl aus.

Betrieb = Gerät führt einen Befehl aus (z.B. Videoaufnahme bei Spionkameras).

Im Betrieb wird der Akku viel stärker belastet. Hat man z.B. 20 Stunden Standby und 2 Stunden Videoaufnahme als Angabe, bedeutet das, dass nach ca. einer Stunden Videoaufnahme, nur noch 10 Stunden Standby vorhanden ist.

Bei GPS Trackern ist die Standbyzeit die Zeit, in der der Tracker keinen Standort übermittelt. Meist wird dies per Bewegungssensor geregelt, so dass der GPS Sender ohne Bewegung komplett im Sleep-Modus ist und fast keinen Strom verbraucht. Jedes „Aufwachen“ aus dem Schlafmodus und jeder Versand von einer SMS oder von Standortdaten per GPRS kostet aber wieder Energie.

Das ist wie mit dem Smartphone: Die Standbyzeit verringert sich mit jedem Anruf, jeder SMS, jedem Surfen merklich. Wenn Ihnen die Standbyzeit also zu gering ist, achten Sie z.B. beim GPS Tracker drauf, mögliche Energiesparmaßnahmen zu aktivieren. Informieren Sie sich alternativ über Zusatzakkus.

Welche laufenden Kosten kommen beim GPS Tracker auf mich zu

GPS Tracker übertragen die Daten in der Regel entweder per SMS oder per GPRS (mobilem Internet). In erstem Fall ist eine SMS-Flatrate zu empfehlen, die in der Regel für 5 Euro im Monat zu erwerben ist.

Im zweiten Fall ist eine Datenflatrate zu empfehlen. Die Standortdaten sind allerdings relativ klein, so dass die meisten unserer Kunden mit 200 bis 300 MB pro Monat ausreichend versorgt sind.

Wenn sehr viele Standorte am Tag übermittelt werden, kann dies natürlich überschritten werden, in der Regel reicht aber eine „kleine“ Datenflatrate.

Ich habe nur Koordinaten von meinem GPS Tracker erhalten, wie kann ich diese auf einer Karte sehen?

Wenn Ihr GPS Tracker nur Längengrad und Breitengrad per SMS an Sie sendet, ist das kein Problem. Entweder tippen Sie die Daten schnell am PC bei Google Maps oder Google Earth ein. Oder, falls Sie ein modernes Smartphone besitzen, kopieren Sie die Daten einfach aus der SMS in Ihre Google Maps-App. Schon sehen Sie den Standort.

GPS Datenlogger / GPS Tracker Daten anzeigen, umwandeln, exportieren

Die GPS Tracker in unserem Angebot funktionieren zum Teil auch als Datenlogger. Es werden also intern Standorte gespeichert, die man später auslesen kann. Dafür gibt es meist eine mitgelieferte Software, die die Daten zu einer Tabelle zusammenfasst. Eine weitere Software zeigt die Route dann auf einer Karte an. Wenn Sie darüber hinaus diese Daten z.B. bei Google Maps oder Google Earth verwenden wollen, finden Sie hier ein universelles Tool, dass die Daten nicht nur sofort auf einer Karte anzeigt, sondern auch in verschiedene Formate umformatieren kann, damit man die bevorzugte Visualisierungssoftware für GPS Standorte nutzen kann.

Was sind APN-Daten?

APN Daten sind die Zugangsdaten für mobiles Internet. Jeder Anbieter (z.B. Vodafone, T-Mobile, E-Plus, O2) bietet diese Daten an, eine Auflistung (ohne Gewähr) finden Sie hier.

Diese Daten müssen Sie z.B. eingeben, wenn Sie einen GPS Tracker haben, der seinen Standort via Internet überträgt oder bei der Nutzung einer MMS Kamera. Einige Geräte haben die APN-Daten der größten Anbieter bereits integriert und können direkt starten.

Bei Mobiltelefonen werden die APN-Daten einfach vom Provider per SMS ans Handy gesendet und dieses stellt den Zugang automatisch her. GPS Tracker und Co. können dies aber nicht automatisch, so dass der APN manuell nach Anleitung eingestellt werden muss.

Wie leistungsstark sind die Haltemagnete des GPS Trackers?

Alle Tracker in unserem Sortiment mit Haltemagnet wurden unter einem Fahrzeug getestet und haben längere Fahrten zuverlässig gehalten. Aufgrund der unterschiedlichen Materialien ist es nicht möglich, eine genaue Haltekraft je Tracker anzugeben. Im Alltag gab es bisher keinerlei Einschränkungen bei den Trackern in unserem Sortiment.

Die Magnete sollten möglichst direkten Kontakt mit Metall haben. Ein Unterbodenschutz kann den Halt beeinträchtigen. Sollte nur eine Anbringung auf dem Unterbodenschutz möglich sein, dann kann der Tracker mit  Panzerband, Duct-Tape, etc. zusätzlich gesichert werden.

Weitere Hilfe zur optimalen Installation eines GPS Trackers erhalten Sie hier.