Überwachungskamera mit Akku, Akkubetrieb bis 9 Wochen, Batterie und Speicherkarte

Sichtbar. Mehr Sicherheit.
Farbkamera mit 3 Ah Akku
Merkmale und Vorteile:
  • Geringer Installationsaufwand
  • Optimales Preis-Leistungsverhältnis
  • Farbkamera mit geringem Stomverbrauch
  • Kombination von Kamera und Bewegungssensor
  • Herausnehmbare Speicherkarte
  • Jedes Bild mit Datum und Uhrzeit dokumentiert
  • Automatische Kameraeinstellung über SD Karte
  • Auslösung durch externe Kontakte
  • Fernbedienung für Ein/Aus und Einzelfoto
  • Automatischer Betrieb über Zeitprogramm
Tipp: wenn die Lichtverhältnisse im Überwachungsbereich schlecht sind, bestellen Sie möglichst die s/w Kamera Ausführung
Ob zu Ihrer eigenen Sicherheit, oder ob Sie einfach nur wissen wollen, was sich in Ihren Geschäftsräumen oder zu Hause abspielt, Spyvideo zeigt es Ihnen.
Das Sicherheitssystem arbeitet bereits bevor der Bewegungssensor auslöst (Voralarm Bilder).
Wird der Bewegungssensor aktiviert, zeichnet in rascher Folge solange Bilder auf, bis die Bewegungen aufhören.
Spyvideo kann durch andere Sensoren, wie Öffnungskontakte oder durch eine Einbruchmeldeanlage, gestartet werden.
Die Bildfolge und die Qualität werden ebenso wie der Zeitpunkt der Überwachung individuell eingestellt.
Auf der MMC oder SD Karte werden je nach Speichergröße bis zu 65.000 Bilder mit Datum und Uhrzeit der Auslösung abgelegt.
Die Speicherkarte ist an jedem PC sofort auslesbar, ohne Zusatzsoftware werden die Bilder angezeigt.
Durch den internen Akku kann bis zu standalone arbeiten.
Wird mit 12V versorgt, zum Beispiel durch eine EMA oder das mitgelieferte Netzgerät, ist ein Dauerbetrieb möglich.
Über die Fernbedienung aktivieren Sie sobald Sie die Räume verlassen. Sie haben auch die Möglichkeit im Ruhezustand Verdachtsbilder über die Fernbedienung auszulösen.
Aktiv -und Inaktivschaltung über interne Uhr.
Technische Spezifikation:
Bilder: 24bit Farbe,JPEG komprimiert
VGA (640×480 Bildpunkte)
QVGA (320×240)
Kamera:
S/W oder Farb Kamera
70° Horizontal
50° Vertikal
Lichtempfindlichkeit
am CMOS Bildsensor: Farbe 1Lux
S/W 0,08 Lux
Bildkapazität:
abhängig von Kapazität
der Seicherkarten:
VGA bis 32.000

QVGA bis 65.000Bewegungssensor: 0,5 bis 12m

Stromversorgung: Akku intern 3Ah oder 12V-extern
Stromverbrauch:
Ruhe 3mA
Aktiv 95mA
Kontakte:
Ausgang pot.fr. für Alarmanlagen
Eingang pot.fr. für Scharf/Unscharf
Sabotagekontakt
Abmessungen: 120 x 68 x 50 mm HxBxT
Gewicht: 130g
schwarz/weiß oder Farbkamera
Bildwinkel 70° horizontal, 50° vertikal,
Auflösung max. 640 x 480 Pixel
Bewegungssensor Reichweite 0–8 m,
Lithium Ion Akku
externe Spannungsversorgung 9-14 V möglich
Stromverbrauch: Standby 3 mA, Aktiv 95 mA
Alarmeingang für externe Auslösung
Alarmausgang zur Alarmweiterschaltung
Abmessungen: H 115 x B 68 x T 50 mm
Voralarmbilder und Anzahl der Bilder bei Alarm wählbar
Timer für selbstständiges aktiv/inaktiv schalten
herausnehmbare Speicherkarte
Bildformat JPEG
Bildsignatur mit Datum und UhrzeitLieferumfang:
Videoalarmsystem
XHCB Li-Ion Akku
Speicherkarte 128 MB
Multi Card Leser
Ladenetzteil 9V-DC
Software für PC
IR-Fernbedienung

Diebstahl im Einzelhandel
Der deutsche Einzelhandel hat viele Probleme: Überkapazitäten, geringe Konsumnachfrage und jahrelange Preiskämpfe haben die Rendite der großen und der vielen kleinen Einzelhandelsgeschäfte bis auf ein, maximal zwei Prozent des Umsatzes gedrückt. Eine im letzten Jahr publizierte europaweite Studie des „Britischen Zentrums für Einzelhandelsforschung“ hat nun ein weiteres Problemfeld näher beleuchtet: den Ladendieb stahl. Die hiesige Einzelhandelsbranche hat im Jahr 2005 mehr als fünf Mrd. Euro Verluste durch Ladendiebstahl verkraften müssen. Das entspricht 1,07% der erzielten Umsätze. Die Studie wartet mit einer weiteren Überraschung auf: Nicht alle diese Diebstähle werden von Kunden begangen; es sind „nur“ 46%. Knapp ein Drittel geht auf das Konto von Angestellten und etwa 10% werden von Lieferanten begangen. Und noch etwas: Kunden „klauen“ häufiger und stehlen dabei jeweils Waren im Wert von 51 €. Angestellte und Lieferanten aber, denen kein Ladendetektiv und keine Videoanlage gefährlich wird, bringen es pro „Aktion“ auf einen durchschnittlichen Wert von sage und schreibe 685 €. Was Vidilanz® dagegen tun kann. Mitarbeiter, Aushilfskräfte, Reinigungspersonal, aber auch die Vielzahl von Lieferanten wissen sich einigermaßen sicher vor den Überwachungskameras und den Hausdetektiven großer Einzelhandelsgeschäfte. Was hinter dem Rücken der Beteiligten passiert, im Lager, auf den Gängen und Fluren oder in den Sozialräumen, bleibt weitgehend im Dunkeln. Für aufwändige Schutzmaßnahmen in diesen Grauzonen, wie sie sich die großen Handelsketten leisten können, fehlt dem kleinen Einzelhandelsgeschäft. Schlicht das Kapital. Aber genau hier haben Langfinger frei Hand. Vidilanz®, ein in der Sicherheitsbranche gänzlich neu entwickelter Gerätetyp, kann hier Abhilfe schaffen. Das unscheinbare handygroße und sehr preisgünstige System integriert unter seinem Gehäuse einen Bewegungsmelder und eine Kamera. Geschickt platziert, kann es sehr diskret Fotos im digitalen jpg- Format produzieren. Ohne Verkabelung und ohne Stromzuführung, ist es nicht nur schnell installiert, sondern kann bei Bedarf in nur wenigen Minuten ganz unauffällig den Platz wechseln. Eingebaute Akkus ermöglichen das Produzieren und Abspeichern von max. 65.000 Aufnahmen. Das Auslesen der mit Datum und Uhrzeit gespeicherten Bilddateien geht ganz einfach: Man entnimmt dem Gerät die Speicherkarte und verbindet sie mit einem mitgelieferten Kartenlesestick. Diese transferiert über seine USB-Schnittstelle die Daten auf einen Laptop oder Zentralrechner. Einmal in der Woche oder jeden Abend kann sich nun der Ladenbesitzer die hoch aufgelösten Farbfotos anschauen. Das exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertriebene Vidilanz®-System kann auch von externen Sensoren an Fenstern, Türen oder Registrierkassen ausgelöst werden. Zudem ist es möglich, die Kamera so einzustellen, dass sie nur zu bestimmten Zeiten oder Zeitspannen aktiv ist. Auch das Aufnehmen von Einzelbildern ist kein Problem. Eine mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht ein Einund Ausschalten der Kamera aus sicherer Entfernung.
Kunstdiebstahl lohnt sich. Nicht nur in Deutschland. Aber besonders hierzulande. So nimmt es nicht wunder, dass – nach den Erkenntnissen des Art Lost Registers – täglich sieben Kunstwerke gestohlen werden. (Stand 2004). Diese in Anlehnung an „Kidnapping“ „Artnapping“ genannte „Spezialdisziplin der Unterwelt“, erfreut sich steigender Beliebtheit. Jedenfalls auf Seiten der Gesetzesbrecher. Können sie doch damit rechnen, bei Rückgabe der gestohlenen Objekte üppige Lösegeldzahlungen zu erpressen. Da die Strafverfolgungsbehörden nur 45 Prozent dieser Delikte aufklären, kann jeder zweite Dieb außerdem davon ausgehen, nicht erwischt zu werden. Die Kunstdiebe haben es aber weniger auf zumeist recht gut gesicherte Kunstmuseen und deren Bestände abgesehen. Sie orientieren sich mehr und mehr an wohlhabenden Privathaushalten, wo bisweilen ein „echter Nolde“ hängt oder zwei Original-Skulpturen von Giacometti stehen oder wertvolle Bücher, einzigartiges Porzellan, Briefmarken oder Grafikblätter Begehrlichkeiten wecken. 54 Prozent aller Kunstdiebstähle finden hier statt. Für solche Liebhaber und Sammler, die in die Tausende gehen, lohnt sich eine aufwändige Videoüberwachung nur selten Sie vertrauen auf das „Prinzip Hoffnung“: Was immer gut gegangen ist, wird auch in Zukunft gut gehen. Die Statistik spricht dagegen: Kunstraub in privaten Haushalten hat leider Konjunktur. Was also tun? Was Vidilanz® dagegen tun kann. Vidilanz®, ein in der Sicherheitsbranche gänzlich neuer Gerätetyp, kann hier Abhilfe schaffen. Das handygroße und gegenüber Videoanlagen preisgünstige System, integriert unter seinem Gehäuse einen Bewegungsmelder und eine Kamera. Geschickt platziert, kann es sehr diskret Fotos im digitalen jpg-Format produzieren. Ohne Verkabelung und ohne Stromzuführung, ist es nicht nur schnell installiert, sondern kann bei Bedarf in nur wenigen Minuten ganz unauffällig den Platz wechseln. Eingebaute Akkus ermöglichen das Produzieren und Abspeichern von max. 65.000 Aufnahmen. Ihre Spannung reicht von neun bis maximal 27 Wochen, sodass wertvolle Objekte auch dann unter Beobachtung stehen, wenn ihre Besitzer auf Reisen oder im Urlaub sind. Das Auslesen der mit Datum und Uhrzeit gespeicherten Bilddateien geht ganz einfach: Man entnimmt dem Gerät die Speicherkarte und verbindet sie mit einem mitgelieferten Kartenlesestick. Dieser transferiert über seine USB-Schnittstelle die Daten auf einen Laptop oder Zentralrechner. Die gespeicherten, hoch aufgelösten Farbaufnahmen geben eindeutig Auskunft darüber, wer sich wann und wie oft einem Bild oder einer Porzellansammlung genähert bzw. sie gestohlen hat. Das exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertriebene Vidilanz®-System kann auch von externen Sensoren an Fenstern oder Türen ausgelöst werden. Zudem ist es möglich, die Kamera so einzustellen, dass sie nur zu bestimmten Zeiten oder Zeitspannen aktiv ist. Auch das Aufnehmen von Einzelbildern ist kein Problem. Eine mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht zudem ein Ein- und Ausschalten der Kamera aus sicherer Entfernung. K „Ich schütze meine private Gemäldesammlung mit VIDILANZ“.
Vandalismus ist nicht nur in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen: Frustrierte gewaltbereite Jugendliche, mangelhaft integrierte Migranten und sozial entwurzelte Arbeitslose sind es zumeist, die öffentliches Eigentum beschmutzen oder gar zerstören. In U-Bahn-Waggons, Schulen, Universitäten und Bahnhöfen. Auch Denkmäler, Grabsteine, Brunnen und Kunstobjekte sind häufig Ziel blinder Zerstörungswut. Graffiti-Schmierereien an Hausfassaden, in Unterführungen, Bibliotheken, Schwimmbädern und Bushaltestellen verursachen bundesweit jährliche Renovierungskosten in dreistelliger Millionenhöhe. In vielen Fällen helfen weiträumige Videoüberwachungsanlagen, um das Schlimmste zu verhüten. Videokameras sind aber leicht zu erkennen, und sie können aus Kostengründen nicht überall sein. Folge: Vandalismus- Brennpunkte entstehen dort, wo weit und breit keine Videokamera zu sehen ist. Solche Brennpunkte gilt es, auszuleuchten. Was Vidilanz® dagegen tun kann. Vidilanz®, ein in der Sicherheitsbranche gänzlich neuer Gerätetyp, kann hier Abhilfe schaffen. Das handygroße System integriert unter seinem Gehäuse einen Bewegungsmelder und eine Kamera. Geschickt platziert, kann es sehr diskret Fotos im digitalen jpg-Format produzieren. Ohne Verkabelung und ohne Stromzuführung, ist es nicht nur schnell installiert, sondern kann bei Bedarf in nur wenigen Minuten ganz unauffällig den Platz wechseln. Vidilanz® wird vorzugsweise im Nahbereich zwischen fünf und zehn Metern Entfernung eingesetzt. Bei Bedarf lässt es sich mit einer Infrarot-Lichtquelle bestücken, sodass auch da Aufnahmen gelingen, wo es sonst kein Licht gibt. Eingebaute Akkus ermöglichen das Produzieren und Abspeichern von max. 65.000 Aufnahmen. Ihre Spannung reicht von neun bis maximal 27 Wochen. Das Auslesen der mit Datum und Uhrzeit gespeicherten Bilddateien geht ganz einfach: Man entnimmt dem Gerät die Speicherkarte und verbindet sie mit einem mitgelieferten Kartenlesestick. Dieser transferiert über eine USB-Schnittstelle die Daten auf einen Laptop oder Zentralrechner. Die gespeicherten, hoch aufgelösten Farbaufnahmen geben eindeutig Auskunft darüber, wer sich wann und wie oft an öffentlichem Eigentum zu schaffen gemacht hat. Das exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertriebene Vidilanz®-System kann auch von externen Sensoren an Fenstern oder Türen ausgelöst werden. Zudem ist es möglich, die Kamera so einzustellen, dass sie nur zu bestimmten Zeiten oder Zeitspannen aktiv ist. Auch das Aufnehmen von Einzelbildern ist kein Problem. Eine mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht zudem ein Ein- und Ausschalten der Kamera aus sicherer Entfernung. Die Investition in ein Vidilanz-System ist rund 70 Prozent günstiger als eine herkömmliche Videoüberwachungsanlage.

Für weitere Infos zu Überwachungskamera lesen Sie unseren Ratgeber unter: https://www.alarm.de/ueberwachungskamera/