FAQ

Häufig gestellte Fragen

Produktgruppen

Getarnte Kameras
Netzwerkkameras
Audioüberwachung
GPS Tracker

 

Allgemeine Fragen zu Produkten

Fragen zum Bestellvorgang

Welches Produkt ist besser?

Wir bekommen häufig die Frage: Welche Überwachungskamera ist besser?

Das lässt sich in vielen Fällen gar nicht eindeutig beantworten. Denn oft sind es Kleinigkeiten, die entscheiden, ob Sie als Kunde ein Gerät eher einsetzen können, als ein anderes.

Beispiel:

Eine Kamera, die Ihnen gefällt hat Nachtsicht, die andere dafür die höhere Auflösung. Hier können nur Sie selbst entscheiden, was für Sie wichtiger ist.

Wir beschreiben alle Produkt so ausführlich es uns möglich ist. Bitte vergleichen Sie einfach die Angaben auf unserer Seite und stellen Sie sicher, dass das Produkt alles erfüllt, was Sie davon erwarten.

Wo finde ich die Anleitung zu meinem Produkt?

Bei den von uns verkauften Produkten ist in der Regel keine Anleitung beiliegend. Diese befindet sich stattdessen auf der jeweiligen Produktseite.

Dafür gibt es mehrere Gründe:

1. Wir aktualisieren die Anleitungen so oft wie notwendig, damit diese immer auf dem neusten Stand sind. Bei Druckvarianten bestünde die Gefahr, dass diese veraltet sind.

2. Viele Kunden nutzen u.a. Tablets zum Lesen der Anleitung, so dass eine gedruckte Variante überflüssig wäre. Auch aus umwelttechnischen Gründen haben wir uns daher entschlossen, keine gedruckte Variante beizulegen.

Befindet sich keine Anleitung online, ist diese vermutlich noch in der Erstellung und wird binnen weniger Tage nachgereicht.

Ist die Bedienung Ihrer Produkte einfach?

In der Regel lassen sich unsere Produkte mit Hilfe der Anleitung, etwas technischem Know-How, Geduld und in erster Linie auch Willen zur Beschäftigung mit dem Produkt einrichten. Spionagekameras brauchen meist wenig Konfiguration, während Netzwerk Überwachungskamera oder GPS Tracker komplexer sein können.

Wenn Sie weiterreichende Unterstützung brauchen, wenden Sie sich bei Bedarf an Detekteien oder PC Händler bzw. grundsätzlich technisch versierten Berufsgruppe. Vielleicht gibt es sogar einen Freund oder Bekannten, der sich in diesem Bereich auskennt und sich die Zeit nimmt, Ihnen weiterzuhelfen.

Achten Sie darauf, an keinen „Möchtgern-Experten“ zu gelangen, sondern suchen Sie Unterstützung bei Personen, die auch wirklich gewillt sind ihnen weiterzuhelfen.

Uns wurde leider schon zugetragen, dass angebliche „Fachleute“ mit der Bedienung eines Produktes nicht zurechtgekommen sind und dieses dann vorsorglich als defekt bezeichnet haben. Dabei kam ein Laie, der sich etwas Zeit genommen hat und die Bedienungsanleitung gründlich gelesen hatte, sehr gut mit genau dem gleichen Gerät zurecht.

Nutzen Sie auch unsere Videos, die bei der Bedienung behilflich sein können. Bei zahlreichen Produkten finden Sie diese auf der Produktseite, wenn Sie ein Produkt zu einem Video vermissen, kontaktieren Sie uns und wir versuchen so bald wie möglich ein hilfreiches Video zu erstellen.

Das Gerät wird warm, ist das normal?

Einige Geräte sowie auch Netzteile oder Akkus können bei der Nutzung warm werden. Das ist ein ganz normaler Prozess und ist kein Grund zur Sorge.

Die Software zu meiner Sicherheitstechnik funktioniert nicht!

Bei einigen Produkten wie z.B. IP Kameras liegt eine Software auf CD bei. Diese Software funktioniert in der Regel auf aktuellen PCs, dennoch kann es immer mal wieder zu Problemen kommen, da bei einem PC so viele Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sind und es deshalb jede Menge Potential für Fehler gibt. So kann ein bereits installierte Software verhindern, dass die neu zu installierende Software startet. In einem solchen Fall sollten Sie die Software immer auf einem anderen PC testen.

Warum ist kein USB Ladegerät bei meinem Gerät dabei?

Ob ein USB Netzteil bei Ihrem USB-betriebenen Gerät beiliegt, hängt vom Hersteller ab. Wenn der Hersteller ein Netzteil beilegt, erhalten Sie es natürlich geliefert.

Ansonsten sind USB Netzteile für sehr wenig Geld online oder im Fachhandel erhältlich, außerdem können die Geräte auch per PC-USB-Anschluss geladen werden. Ebenso sind natürlich Smartphone-USB-Ladegeräte verwendbar.

Wir verzichten auf das Hinzulegen von Netzteilen bei USB-Geräten, da in der Regel fast jeder ein oder mehrere solcher Netzteile bei sich vor Ort hat und wir vermeiden wollen, unnötigen Elektromüll zu verursachen.

Standbyzeiten und Betriebsdauer – was ist maximal möglich?

Wenn mobile Überwachungstechnik, wie z.B. GPS Tracker, Audioüberwachungsrecorder oder Spy Mini Cams verbaut werden soll und Sie möchten wissen, was der höchstmögliche Wert an Akkulaufzeit ist, den wir Ihnen mit unseren leistungsstarken LiPo-Akkus anbieten können, dann geben Sie uns bitte den maximal zur Verfügung stehenden Raum in mm (L x H x B) an.

Soll z.B. eine Selbsteinbau Kamera mit einem Gehäuse versehen werden, benötigen wir die Abmessungen des Gehäuses bzw. des Hohlraums im Gehäuse.

Angaben wie „es ist nicht viel Platz vorhanden“, „der Akku soll flach sein“ oder „es kann ein großer Akku eingebaut werden“ reichen nicht zur Berechnung der höchstmöglichen Betriebszeit aus.

Wir versorgen Sie mit für den internen Einbau bestimmten LiPo-Akkus unterschiedlicher Form (rechteckig, länglich) und Laufzeit, ebenso wie mit externen Powerbank Akkus.

Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihre mobile Langzeitüberwachung, wir benötigen nur möglichst genaue Angaben von Ihnen zur optimalen Ausnutzung der vorhandenen Platzes

Warum haben Sie nicht zu jedem Produkt eine Anleitung oder Software online?

Einige Hersteller wünschen es, dass Ihre Anleitungen und Ihre Software nicht im Internet erscheint. Diese erhalten Sie dann beim Kauf.

Hilfestellung für USB-Geräte

Hier finden Sie Ratschläge zu Kameras, Audiorecordern, etc., die zur Datenübertragung per USB an einen PC angeschlossen werden.

In der Regel gilt: Das Gerät wird von den gängigen Betriebssystemen als Wechseldatenträger erkannt. Schließen Sie das Gerät also einfach per USB an Ihren Rechner an und greifen Sie so auf die Daten zu. Um eine fehlerfreie Wiedergabe zu gewährleisten, müssen Sie die Dateien immer zuerst auf die Festplatte kopieren und dann abspielen. Falls Sie die Dateien nicht sofort wiedergeben können, probieren Sie den „VLC Player“, den Sie kostenlos im Internet finden www.alonma.eu.

Wenn das Gerät nicht automatisch erkannt wird, sollte der PC heruntergefahren werden. Nach einem Neustart ist es wichtig das Gerät an einem anderen USB Steckplatz anzuschließen. Dadurch wird das Gerät neu erkannt.

Achtung: Ist der Akku absolut leer, dauert es ca. 30 Minuten bis das Gerät per USB erkannt wird.

Problemlösungen beim Anschluss von USB-Geräten

Beim Anschluss von USB-Geräten an ein USB-Hub oder einen Switch kann ein auftretendes Problem von beiden Geräten verursacht worden sein. Sie sollten die folgenden Tipps zur Problemlösung daher soweit möglich immer sowohl am USB-Gerät selbst, als auch an einem eventuellen Verbindungsgerät anwenden.

– Das USB Gerät wird nicht erkannt –

  • Überprüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist.
  • Überprüfen Sie, ob Ihr Computer die Systemvoraussetzungen für das Gerät erfüllt.
  • Sollte sich beim Anschluss eines USB-Datenträgers (wie z.B. einer Speicherkamera oder einem Audiorecorder) das Wechseldatenträger-Fenster nicht automatisch öffnen, öffnen Sie den „Arbeitsplatz“ (XP) bzw. „Computer“ (Vista). Überprüfen Sie dort, ob (unter dem Punkt „Geräte mit Wechselmedien“) ein neuer Wechseldatenträger angezeigt wird.
  • Trennen Sie das Gerät von Ihrem Computer. Starten Sie Ihr Betriebssystem neu und schließen Sie das Gerät erneut an.
  • Wenn das Gerät an einen USB-Hub angeschlossen ist, schließen Sie es stattdessen direkt an Ihren Computer an,
  • Überprüfen Sie, ob die passenden Gerätetreiber installiert sind.
  • Die USB-Ports vorne an PCs liefern häufig nicht genug Strom oder sind sogar ganz außer Funktion. Trennen Sie das Gerät und schließen Sie es direkt an einen der USB-Ports an der Rückseite Ihres PCs an.
  • Sollten Sie eine PCI-Karte mit mehr USB-Ports verwenden, schließen Sie das Gerät an einen der USB-Ports Ihres Motherboards an.
  • Versichern Sie sich, dass Sie das Gerät in denselben USB-Port eingesteckt haben, wie bei der Installation der Gerätetreiber.
  • Deinstallieren Sie die Gerätetreiber und installieren Sie diese neu.
  • Überprüfen Sie, ob der USB-Port Ihres Computers funktioniert.
  • Überprüfen Sie, ob die USB-Ports in den BIOS-Einstellungen Ihres Computers aktiviert sind.
  • Sollten Ihre BIOS-Einstellungen die Legacy-USB Funktion haben, so deaktivieren Sie diese.
  • Windows schaltet angeschlossene USB-Geräte nach längerer Inaktivität auf Energiesparmodus. Schließen Sie das Gerät erneut an oder schalten Sie die Energiesparfunktion aus. Klicken Sie hierfür rechts auf „Arbeitsplatz“ und wählen Sie „Verwalten“. Klicken Sie auf „Geräte-Manager“ > „USB-Controller“ > „USB-Root-Hub“. Wählen Sie „Energieverwaltung“ und entfernen Sie den Haken im oberen Feld.
  • Windows XP erkennt die USB-Ports von Motherboards mit dem AMD 754 Chipsatz in vielen Fällen nicht. Installieren Sie in diesem Fall die „Bus Master Drivers“ oder wenden Sie sich direkt an den Kundenservice des Herstellers.

– Windows versucht das Gerät jedes Mal, wenn es angeschlossen wird, neu zu installieren. –

  • Überprüfen Sie, ob die passenden Gerätetreiber installiert sind.
  • Versichern Sie sich,dass Sie das Gerät in denselben USB-Port eingesteckt haben, den Sie auch bei der Installation verwendet haben.
  • Löschen Sie die Gerätetreiber und installieren Sie diese neu.

– Die Datenübertragung ist zu langsam. –

  • Überprüfen Sie, ob Ihre USB-Ports USB 2.0 unterstützen. Für USB-2.0-Geräte werden im Allgemeinen folgende Servicepacks für Ihr Betriebssystem empfohlen: Windows XP = Servicepack 1 (oder höher), Windows 2000 = Servicepack 4 (oder höher)
  • Versichern Sie sich,dass Sie nur an einen USB-Datenträger gleichzeitig Daten übertragen.
  • Überprüfen Sie, ob in den BIOS-Einstellungen Ihres Computers USB 2.0 aktiviert ist.

– Der Computer startet zu langsam oder überhaupt nicht mehr –

 

  • Je mehr USB-Geräte an Ihren Computer angeschlossen sind, desto länger wird das Betriebssystem zum Starten benötigen. Schließen Sie USB-Geräte erst an, nachdem der Computer hochgefahren wurde. Nicht benötigte USB-Geräte sollten vom Computer getrennt werden.

 

Infos Speicherkarten

      • Das Speicherkarten-Format muss bei allen Karten größer als 4 GB FAT32 sein. Bei Karten bis zu 2 GB das FAT-Format. (Beim Formatieren: „Zuordnungseinheit: Standardgröße“ angeben).
      • Eine Class-4-Karte oder höher ist empfehlenswert. Bei manchen Geräten kann auch Class-2 genutzt werden, eine langsame Karte kann aber dafür sorgen, dass z.B. Videomaterial nicht störungsfrei aufgenommen wird oder Video und Ton nicht synchron sind.
      • Formatieren Sie die Karte mit einem externen Kartenlesegerät, manche Kameras formatieren die Karte nicht ganz korrekt, so dass der Speicher reduziert wird. Das gilt selbstverständlich nur für Geräte, bei denen Sie an die Speicherkarte herankommen bzw. bei denen es so gedacht ist, dass die Speicherkarte entnommen werden kann.
      • Vor der ersten Nutzung einer Speicherkarte in Ihrer Kamera, sollte diese frei von anderen Dateien sein bzw. am besten frisch formatiert.
      • Nutzen Sie beim Formatieren die Einstellungen „Full/Vollständig“ und nicht „Schnell/Quick“.

 

    • Legen Sie Speicherkarten nur dann ein, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.Dies gilt auch für das Entfernen einer Speicherkarte.

 

Infos Akku

    • Ist ein Akku per USB voll geladen, trennen Sie das Kabel vom Gerät, da sich sonst schädigende Hitze entwickeln kann.
    • Auch im ausgeschalteten Zustand verbrauchen die meisten Kameras noch Strom (um die Uhrzeit aktuell zu halten). Über einen längeren Zeitraum kann der Akku daher entladen werden und die Zeit muss erneut eingestellt werden. Denken Sie an ein regelmäßiges Laden, auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
    • Zum Laden eines Akku per USB eignet sich manchmal eher ein USB-Ladegerät als die USB-Buchse am PC.

 

Weitere Infos

  • Nach dem Einschalten dauert es einige Sekunden, bevor die Kameras bereit ist. Je mehr Dateien auf der Speicherkarte sind, desto länger dauert der Startvorgang.
  • Bei Problemen mit Datenträgern nutzen Sie die Freeware „H2TESTW“ zum Testen. Mit der Freeware „Crystal Disk Mark“ prüfen Sie, ob die Speicherkarte wirklich die angegebene Geschwindigkeit besitzt.
  • Testen Sie immer auch ein zweites USB-Kabel oder eine zweite Speicherkarte, wenn Probleme mit einem Gerät auftreten. Gelegentlich liegt hier der Fehler.

Wie kontaktiere ich Sie am besten?

Der einfachste und schnellste Kontakt zu uns ist die E-Mail. Dort erreichen Sie sofort unsere Produktexperten. Die Telefonleitung ist leider manchmal überlastet, außerdem benötigen die meisten Probleme etwas Zeit zur Klärung, so dass diese ohnehin nicht direkt am Telefon gelöst werden können. Senden Sie uns einfach eine Mail mit all Ihren Informationen.

Haben Sie Fragen zu einem Produkt, nennen Sie uns die Artikelnummer und sammeln Sie alle Ihre Fragen in einer Mail.

Haben Sie Fragen zu einer Bestellung, senden Sie immer die Bestellnummer mit.

Hinweis für Wiederverkäufer

Schwerpunktmäßig suchen wir Wiederverkäufer für das Ausland, ab einer gewissen Umsatzgröße können wir auch Gebietsschutz geben.

Dennoch können Sie sich auch mit ihrer Händleranfrage für den deutschen Markt an uns wenden. Händlerrabatte sind bei Mengenabnahme möglich.

Beachten Sie dazu: Um unsere bestehenden Händlerkontakte zu schützen, dürfen wir nicht einfach Einzelbestellungen mit Rabatten ausliefern.

Je nach Abnahmemenge ist jedoch eine individuelle Rabattierung möglich.

Hat meine Bestellung geklappt? Ist die Bestellung bei Ihnen angekommen?

Wenn die Bestellung bei uns korrekt eingegangen ist, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Haben Sie eine solche Mail nicht erhalten, können Sie davon ausgehen, dass die Bestellung nicht angekommen ist. Prüfen Sie aber auch ihren SPAM-Ordner, bevor Sie eine erneute Bestellung aufgeben.

in 99% der Fälle funktioniert unser Bestellsystem einwandfrei bei den Nutzern. Probleme kann es mit veralteten Browser geben oder mit Browsern deren Plugins fehlerhaft sind. Versuchen Sie einen weiteren Browser und evtl. auch einen weiteren PC, da auch strenge Sicherheitseinstellungen je nach System Probleme mit der Bestellung verursachen können.

Wie lang ist die Lieferzeit? Gibt es Expresslieferung?

Die Lieferzeit beträgt – sofern nicht anders auf der Produktseite angegeben – einen Tag. Das bedeutet, dass wir bei Vorkasse innerhalb eines Werktags nach dem Zahlungseingang versenden. Bei Nachnahme innerhalb eines Werktags nach der Bestellung.

Verzögerungen durch den Versanddienstleister können wir nicht beeinflussen.

Eine Expresslieferung bieten wir nicht an.

Das Produkt ist nicht lieferbar, kommt es wieder ins Angebot?

In der Regel sind die nicht lieferbaren Produkte auf lange Zeit nicht mehr lieferbar. Entsprechende Nachfolgeprodukte sind zum einen direkt auf der Produktseite verlinkt oder in der gleichen Kategorie zu finden. Sehen Sie sich also zunächst nach Alternativen im Shop um, bevor Sie eine Frage nach der Lieferbarkeit an uns senden.

Wie läuft die Rücksendung ab?

1. Regel vorneweg: Niemals einfach ein Paket ohne vorherigen Kontakt mit uns zurücksenden.

Lesen Sie bitte gründlich die hier verlinkten Hinweise zur korrekten Rücksendung.

Je sorgfältiger Sie sich an den Ablauf halten (z.B. ausführliche Beschreibung des Fehlers), desto schneller können wir Ihnen weiterhelfen.

Wie lange dauert die Bearbeitung meiner Einsendung

Wie lange es mit der Bearbeitung Ihrer Einsendung dauert hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es beginnt damit, dass das RMA-Formular ordentlich ausgefüllt ist und der Fehler konkret beschrieben wird. Dann kann zügig genau auf den Fehler getestet werden.

Auch hängt es vom Produkt und dem Fehler ab: Wenn sich eine Speicherkamera nicht einschalten lässt, ist das schneller geprüft, als wenn eine Netzwerkkamera keine E-Mails versendet.

Dann ist noch relevant, ob im Falle eines Defektes ein Austauschgerät auf Lager ist. Wenn nicht, kann sich dies um einige Tage verzögern.

Wir bitten Sie also grundsätzlich von übereilten Nachfragen abzusehen, da diese den Betriebsablauf nur weiter verzögern.

Haben Sie Probleme mit der Bestellung über unser Shopsystem?

Wenn Sie die Bestellung nicht abschließen können, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail und wir versuchen Ihnen zu helfen. Wichtig ist, dass folgende Fragen beantwortet werden: Wie weit kommen Sie bei Ihrer Bestellung? An welcher Stelle hakt es?

Häufig liegt es nur daran, dass falsche Eingaben gemacht werden. So z.B. eine falsche Schreibweise der E-Mail oder die Verwendung unzulässiger Zeichen. Auch kann es sein, dass Ihr Browser von anderen Formulareingaben her Daten gespeichert hat, die nicht korrekt sind und dann fälschlicherweise in die Formulare in unserem Shop eingefügt werden. Prüfen Sie das und geben Sie die richtigen Daten ein.

Unser Shopsystem wird laufend geprüft, Fehler liegen derzeit nicht vor.

Hinweis: Bei ungewöhnlich hohen Sicherheitseinstellungen im Browser ist keine Bestellung über ein Shopsystem möglich. Reduzieren Sie die Sicherheitseinstellungen auf einen normales Level. Dann sollten Sie bei der Aufgabe Ihrer Bestellung keine Schwierigkeiten haben. Wechseln Sie evtl. testweise ihren Browser oder den PC / Smartphone / usw.

Warum ist meine Lieferung nicht bei mir angekommen?

Wenn ein bestelltes Paket nicht bei Ihnen ankommt, kann das verschiedene Gründe haben:

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Anschrift vom Kunden bei der Bestellung falsch oder unvollständig ins Shop-System eingegeben wurde.Prüfen Sie also anhand der Bestellbestätigung, ob die Lieferanschrift korrekt angegeben wurde.

Des Weiteren kommt es vor, dass unter der angegebenen Lieferanschrift keine Klingel und/oder keine Briefkastenbeschriftung vorhanden ist. Dann ist es dem Zusteller leider nicht möglich, die Lieferung an den Kunden zu übergeben, vor allem wenn niemand an der Zieladresse anzutreffen ist. Die Lieferung geht dann zurück an uns.

Beide Szenarien verursachen einen Zeitverlust und neuen Arbeitsaufwand, außerdem auch weitere Frachtkosten, die vom Kunden zu tragen sind. Stellen Sie also schon bei der Bestellung sicher, dass die Lieferadresse stimmt und dass der Zusteller eine Möglichkeit hat, das Paket abzugeben bzw. festzustellen, dass der Empfänger an der angegebenen Adresse überhaupt angetroffen oder benachrichtigt werden kann.

Kann ich außerhalb des Shop-Systems bestellen (per E-Mail / Telefon / Fax)?

Bestellungen sind nur über unser Shop-System möglich. Wir bitten Sie dies zu berücksichtigen und keine Bestellungen per E-Mail, Telefon oder Fax zu tätigen.  Die Bestellung per Online Shop ist sowohl für Sie, als auch für uns komfortabler und wesentlich schneller. Unsere leistungsstarke und optimierte Bestellsoftware prüft z.B. sofort, ob die gewünschten Produkte lieferbar sind und unterstützt Sie bei der Auswahl von mehreren Varianten eines Artikels. Damit wird u.a. auch die Zusammenstellung von nicht zueinander kompatiblen Komponenten von Vornherein vermieden.

Entstehen Folgekosten beim Einsatz Ihrer Produkte?

Welche Folgekosten auf Sie zukommen, wenn Sie ein Produkt erwerben, ist unterschiedlich. In der Regel handelt es sich dabei um um Funktionen wie GSM, SMS, GPRS, UMTS oder Internet, bei denen die Infrastruktur, die vom Netzanbieter genutzt wird, bezahlt werden muss. Weitere Kosten, wie z.B. bei einigen GPS Tracker am Markt üblich für die Nutzung eines Onlineportals, entstehen bei uns in der Regel nicht. Sollte es eine Ausnahme geben, weisen wir in der Beschreibung deutlich darauf hin.

Kosten für SIM-Karte

Ob GSM-Kamera, MMS-Kamera oder GPS Tracker: diese Geräte verfügen über einen SIM-Kartenslot. Das bedeutet, dass Sie für Ihre Datenübertragung, z.B. den Versand einer MMS, eine SIM-Karte benötigen. Diese muss also angeschafft werden, wenn sie nicht schon vorhanden ist.

Handelt es sich um eine Prepaid-Karte, benötigen Sie Guthaben auf der Karte. Bei einem Vertrag wird hinterher abgerechnet. Oft sind bereits Flatrates gebucht, so dass die Datenübertragung teilweise inklusive ist. Am besten klären Sie beim Kauf der SIM-Karte ab, welche Leistungen inbegriffen sind.

Wenn Sie z.B. einen GPS Tracker so nutzen wollen, dass dieser Ihnen regelmäßig SMS sendet, sollten Sie eine SMS-Flatrate buchen. Wenn Sie eher die Datenübertragung per GPRS-Internet wünschen, ist eine Datenflatrate sinnvoller. Auch für MMS-Versand entstehen je nach Provider unterschiedliche Kosten, so dass es sich lohnen kann, Preise zu vergleichen.

Kosten für Internet

Wer eine Netzwerkkamera gekauft hat und diese mit dem Internet verbinden will, braucht natürlich einen Internetanschluss. Über diesen hinaus entstehen in der Regel keine weiteren Kosten.

Rechnung mit ausgewiesenener MwSt. und zusätzlicher Rechnungsversand per E-Mail

Jeder Lieferung legen wir eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei. Bei Drittländern wird die MwSt. automatisch in Abzug gebracht. Ebenso bei einer innergemeinschaftlichen Lieferung, wenn Sie ihre USt-IdNr. bei der Bestellung angegeben haben. Tragen Sie hierzu ihre USt-IdNr. in das vorgegebene Feld ein.

Zusätzlich versenden wir eine Versandbestätigung per E-Mail. In der E-Mail besteht die Möglichkeit, die Rechnung zusätzlich nochmals auszudrucken. Diese E-Mail wird an die von ihnen bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse versendet.

Warum wir keine Teststellung anbieten

Eine Vorabsendung von einem oder mehreren Produkten zum Test vor dem Kauf ist nicht möglich, da sich herausgestellt hat, dass oftmals die Ansprüche an ein Gerät vor der Lieferung nicht klar definiert sind und das testweise bereitgestellte Gerät die Erwartungen gar nicht erfüllen kann. Dies führt nur zu Unmut und viel Aufwand sowohl auf Kundenseite, als auch bei uns.

Wir bemühen uns – mit großem Erfolg – bei klar gestellten Anforderungen an ein Gerät, genau das Produkt zu empfehlen, was wirklich die Anforderungen erfüllt. Ebenso teilen wir klar mit, wenn die gestellten Anforderungen mit einem gewünschten Produkt nicht erfüllt werden können und empfehlen, sofern möglich, eine Alternative.

Prüfen Sie also einfach ganz genau, welche Anforderungen Sie an ein Produkt haben und nennen Sie uns diese. Teilen Sie uns alle wichtigen Details, wie z.B. den Einsatzort, mit. Nennen Sie uns Produkte, die Sie ins Auge gefasst haben und wir schätzen dann ehrlich ein, ob Sie sich für das richtige Gerät entschieden haben oder nicht.

Wir achten zudem immer darauf, dass unsere Produktbeschreibungen möglichst viele Fragen – auch sehr detaillierte – bereits klären. Ein gründliches Lesen lohnt sich und kann Ihre Suche nach dem passenden Produkt beschleunigen.

Wo bleibt Ihre Mail an mich?

Prüfen Sie auf jeden Fall Ihren Spam-Filter, bevor Sie uns anmailen, wo z.B. die Bestellbestägigung bleibt. Einige strenge Spamfilter blockieren neue Adressen pauschal. Haben Sie eine Anfrage gestellt, geben Sie uns bitte etwas Zeit, um Ihr Problem zu lösen. Manchmal müssen wir erst den Hersteller kontaktieren, so dass wir nicht binnen weniger Stunden antworten können, was ansonsten die Regel ist.

 

Mitarbeiterüberwachung – wo liegen die Grenzen?

Im Vergleich zu anderen Staaten sind Arbeitgeber in Deutschland deutlich eingeschränkt, was die Anwendung der unterschiedlichen Überwachungsmethoden am Arbeitsplatz angeht. Die geltenden Rechte sind allerdings lückenhaft und schwer zu überblicken. Aufsehen erregende Überwachungsskandale haben das Bewusstsein der Menschen für die Privatsphäre am Arbeitsplatz erweckt.

Den größten Medienknall dürfte es wohl beim LIDL-Skandal gegeben haben. Dort wurden nicht nur Überwachungskameras eingesetzt, sondern auch Detektive eingestellt, die teils sehr private Daten über die Mitarbeiter gesammelt haben. Im Nachhinein ist herausgekommen, dass auch andere Lebensmittelketten ähnliche Methoden genutzt haben, meist wird die Verantwortung auf eine beauftragte Sicherheitsfirma abgeschoben, um den Ruf nicht zu ruinieren. In der Regel beharren die Konzernleitungen darauf, sich an geltendes Recht gehalten zu haben. Hier stellt sich die Frage:

Was genau ist denn erlaubt?

Diese Frage lässt sich am Besten bezogen auf konkrete Methoden beantworten. Je nach Wahl der Überwachungsmaßnahme gelten unterschiedliche Regeln. Über allem schwebt ständig der Gegensatz zwischen den Interessen der Arbeitgeber und dem Schutz der Arbeitnehmer. Wer in seinem Unternehmen Menschen anstellt, ist darauf bedacht, dass diese effektiv arbeiten und ihre Zeit in die Firma investieren. Die Überwachung soll sicherstellen, dass nicht privat telefoniert wird, Pausen eingehalten werden, etc.

Auf der Gegenseite steht das grundgesetzlich geschützte Persönlichkeitsrecht der Arbeitnehmer, dass in den meisten Fällen höher wiegt. Werden die rechtlich vorgegebenen Grenzen jedoch eingehalten, können im Einzelfall auch die Interessen des Arbeitgebers überwiegen.

Im Folgenden werden die Punkte „Internet und E-Mail“, „Videoüberwachung“, „Standortbestimmung“ und „Telefonnutzung“ näher beleuchtet.

Überwachung von Internet- und E-Mail-Aktivitäten der Mitarbeiter

In den meisten Büros gehört das Internet und damit auch das Versenden und Empfangen von E-Mails zum Alltag. Moderne Überwachungssoftware ermöglicht die detaillierte Kontrolle der Aktivitäten, die ein Nutzer an einem PC durchführt. Eigentlich ein leichtes für den Arbeitnehmer, auf diese Art die Produktivität seiner Mitarbeiter zu überprüfen. Die heimliche Überwachung an Bildschirmgeräten ist jedoch generell verboten.

Ob die Überwachung in Einzelfällen erlaubt ist, hängt in erster Linie davon ab, ob den Mitarbeitern der Versand privater E-Mails und das private Surfen während der Arbeitszeit gestattet ist oder nicht. Sobald dies der Fall ist, gilt das Unternehmen als Telekommunikationsdienstleister und muss den strengen Anforderungen des Telekommunikationsgeheimnisses und des Datenschutzes entsprechen. Der Browser-Verlauf der Mitarbeiter darf dann genauso wenig kontrolliert werden, wie der E-Mail-Verkehr.

Ausnahmen gelten hier nur, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Straftat besteht.

Mehr Freiheiten in der Computerüberwachung stehen dem Unternehmer zu, wenn er die private Nutzung des Internets untersagt. Es greifen dann weniger strenge Gesetze, dem Vorgesetzten steht es zu, stichprobenartig vereinzelte Mails zu kontrollieren und über einen gewissen Zeitraum auch die besuchten Internetseiten zu überwachen, um sicherzugehen, dass der Betriebsablauf nicht durch private Aktivitäten gestört wird. Die dauerhafte Einrichtung einer Überwachungssoftware wird jedoch auch in diesem Fall durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht untersagt.

Ein probates Mittel gegen zu viel privates Surfen am Arbeitsplatz kann die Sperrung einzelner Webseiten sein. Die technische Blockade von beliebten Internetseiten wie Facebook ist dem Arbeitgeber erlaubt.

Videoüberwachung im Job

In öffentlich zugänglichen Gebäuden, wie z.B. Kassen- und Verkaufsräumen im Einzelhandel, ist der Einsatz von Videoüberwachung an <6b des Bundesdatenschutzgesetzes gebunden. Der Arbeitnehmer darf durch die Videoüberwachung in seinen Interessen nicht eingeschränkt werden und auch dann ist eine dauerhafte Überwachung nur möglich, wenn sie zur Wahrung des Hausrechts oder anderer, berechtigter Anliegen (z.B. Schutz gegen Diebstahl) des Unternehmers dient. Das Videomaterial darf nicht dauerhaft gespeichert werden, es sei denn, es enthält relevantes Bildmaterial.

Eine geheime Videoüberwachung ist nicht erlaubt, ein deutlicher Hinweis (mit Verweis auf die verantwortliche Stelle) muss angebracht werden. Im Einzelhandel ist jedem vermutlich schon mal ein Schild mit der Aufklärung über die installierte Videoüberwachung begegnet.

Diese Regelung betrifft nicht die Videoüberwachung in Räumen, die von der Öffentlichkeit ausgeschlossen sind. Für fast alle Büros oder Betriebe gilt also: Eine Videoüberwachung zur reinen Kontrolle der Mitarbeiter ist nicht erlaubt. Zweckgebunden eingesetzte Überwachungskameras, z.B. als Schutz vor Einbruch, dürfen eingerichtet werden, sofern die Mitarbeiter darüber informiert wurden.

Heimliche Überwachung ist auch hier nicht erlaubt. Einzige Ausnahme: Besteht der Verdacht auf eine Straftat oder schwere Verfehlung eines Arbeitnehmers und wurden andere Mittel zur Aufklärung bereits eingesetzt, ohne einen Erfolg zu erzielen, kann im speziellen Einzelfall die Videoüberwachung im Geheimen gestattet sein. Ein Unternehmer sollte unbedingt rechtlichen Rat einholen, bevor er zu diesem Mittel greift.

Standortbestimmung der Mitarbeiter

Technische Systeme wie GPS, bekannt aus Navigationssystemen, können den Standort einer Person genau orten. In der Regel ist diese Technik unbedenklich, wenn sie z.B. angewendet wird, um im Notfall schnell eine hilfebedürftige Person aufzufinden. Werden GPS Tracker oder ähnliche Geräte aber genutzt, um die Mitarbeiter zu kontrollieren, setzen die Arbeitsgerichte dem einen Riegel vor, da der Arbeitnehmer sonst einem ständigen Kontrolldruck ausgesetzt ist.

In Einzelfällen kann es auch hier zu Ausnahmen kommen. In der Logistik-Branche kann es notwendig sein, den Transport per GPS zu überwachen, damit dieser reibungslos abläuft. Fahrer und Begleitpersonen müssen den Einsatz von GPS Ortung zulassen.

Telefonnutzung überwachen?

Wie bei den anderen Überwachungsmethoden gilt auch hier: Ausnahmen ja, generelles Überwachen nein. Es ist also nicht erlaubt, die Telefone anzuzapfen und zu überprüfen, ob die Mitarbeiter privat telefonieren. Die Verbindungsdaten dürfen unter wirtschaftlichen Aspekten jedoch archiviert werden.

Telefoniert ein Mitarbeiter, darf er davon ausgehen, dass niemand heimlich mithört, egal ob dienstlich oder privat. Auch die geheime Aufzeichnung von Gesprächen ist untersagt. Abweichungen davon gibt es wie fast immer beim Verdacht einer Straftat, wie z.B. Mobbing oder dem Ausplaudern von Firmengeheimnissen.

Telefonüberwachung wird häufig in Call Centern genutzt, um die Mitarbeiter zu schulen. Die Aufzeichnung des Telefonats muss aber von beiden Gesprächsparteien bewilligt worden sein.

Rechtliche Grauzonen

Wie schon zu Beginn erwähnt, ist die Rechtslage bei der Mitarbeiterüberwachung häufig unklar und schwammig. Komplizierter wird es zudem, wenn ein Betriebsrat dazu kommt. Verweigert dieser die Zustimmung zur Einrichtung technischer Anlagen, die das Verhalten oder die Kontrolle der Arbeitnehmer überwachen, kann der Unternehmer der Entscheidung kaum etwas entgegensetzen.

Richtet ein Arbeitgeber entgegen der Festlegung des Betriebsrates eine Überwachung ein oder erfolgt eine anderweitig unzulässige Überwachung von Mitarbeitern, werden die gewonnenen Daten vor dem Arbeitsgericht nicht akzeptiert. Eine Kündigung, die auf einem heimlich gefilmten Video zur Leistungskontrolle basiert, muss in den meisten Fällen also zurückgenommen werden.

„Kann man die Mitarbeiter nicht einfach in die Überwachung einwilligen lassen?“- Das wäre sicher möglich, nur müsste diese Einwilligung freiwillig geschehen, was wohl nur in ganz seltenen Fällen den Tatsachen entspricht.

Bevor ein Unternehmer also eine Überwachung einrichtet, muss er genau prüfen, ob diese rechtens ist und kann sonst mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Selbst vermeintlich eindeutige Rechtsprechungen für den Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer können immer auch einen Haken haben.

Glossar

POE

Mit POE (Power over Ethernet) wird die Möglichkeit beschrieben, eine Stromversorgung von Überwachungskameras per Netzwerkkabel einzurichten. Dazu muss die IP-Kamera POE-fähig sein und es muss über POE-Switch oder POE-Netzwerkrekorder die Spannung auf das Kabel gelegt werden. POE lässt sich auch mit Adaptern nachrüsten, so dass fast jede LAN-fähige Überwachungskamera zu einer POE-Kamera werden kann.